Neues Kommunikationsforum

Da unsere Seite: ZEUGNIS ABLEGEN eine Belegsammlung ist und bleiben soll, viele aber das starke Bedürfnis nach Kommunikation haben, und das zunehmend auf ZEUGNIS ABLEGEN befriedigen, was aber den Charakter der Seite als Belegsammlung zerstört, wird jetzt hier von uns in Kürze ein echtes Kommunikationsforum eingerichtet.

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Sonja
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Sonja

Hallo Martina,
heißt das, wer damals aus dem Saarland verschickt wurde oder wer ins Saarland verschickt wurde? Oder wer jetzt im Saarland wohnt?
Liebe Grüße von Sonja

Martina
Gast
Martina

Liebe Verschickungskinder, wenn es hier Betroffene aus dem Saarland sind, würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch bei mir als Landeskoordinatorin für das Saarland melden würdet.

Viele Grüße Martina

Martina
Gast
Martina

Liebe Betroffene aus Düsseldorf und Umgebung,

für das ERSTE Treffen in Düsseldorf zur Gründung einer Selbsthilfegruppe würde ich gerne wissen, ob für Euch der Mittwoch ab 17.00 Uhr oder lieber der Samstag ab 15.00 Uhr günstiger für eine Teilnahme wäre. Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch umgehend meldet, da ich diese Angabe benötige, um einen Veranstaltungsort zu buchen.
Ich würde mich freuen, wenn sie viele von Euch melden würden.

Viele Grüße aus Ratingen

Martina

Karin Diestel
Gast
Karin Diestel

Hallo Bernadette, Du hast Dich gefragt, wieso die Kinder nach der Rückkehr nicht über ihr Erlebtes gesprochen haben, wie man sie zum Schweigen gebracht hat. Ich bin mir sicher, dass ich erzählt habe, doch meine Eltern glaubten mir nicht. Ich war gerade 6 Jahre und wurde 1957 verschickt. Meine Eltern glaubten den Worten von Ärzten, Lehrern, studierten Menschen. Die Erzählung eines kleinen Mädchens wurde mit: “zu viel Fantasie und sich wichtig machen” abgetan. Ich beginne erst jetzt zu reden. Ich denke, es ist sehr leicht Kindern das Gefühl zu vermitteln, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Und dann schweigen sie….… Weiterlesen »

Kurt
Gast
Kurt

Hallo Bernadette, das habe ich sogar kürzlich gesehen. Man soll z.B. im Urlaub ein Highlight ganz am Ende machen. Damit wirkt der ganze Urlaub dann schöner. Das soll ein kleiner Trick sein, dass eigene Gehirn ein bisschen zu manipulieren. bei uns waren es kleine Fotobücher mit ca. 10 unverfänglichen Bildern, z.B. einer Robbe oder einem Surfer. Die haben wir natürlich nie gesehen, sollten eben nur zum Zeigen für zu Hause sein. Einziger Kommentar von den Geschwistern und Eltern: “Da hattest du aber schöne 6 Wochen Erholung gehabt, dazu noch Schulfrei.”

Gruß Kurt

Jessica Gutbier
Mitglied
Jess

Hallo. Ich wurde 1983 mit 5 Jahren für 8 Wochn in die Kinderkur nach Berchtesgaden geschickt. Eine sehr sehr lage Zugfahrt von Norrddeutschland bis in den tiefen Süden habe ich noch im Kopf. Leider weiss ich bis heute nicht warum ich dorthin musste. Ich habe viel Isolation und Zwang im Gedächtnis. Die Mahlzeiten waren grauenvoll. Ich wurde außerdem immer am einen Tisch mit großen Jungs gesetzt, dabei wollte ich so gern zu Gleichaltrigen.
Gibt es hier eine noch jemanden, der dort war?

Bernadette Dlabal
Mitglied
Bernadette

Hat jemand von Euch das Buch von Sepp Folberth Kinderheim, das Anja in ihrer Pressemitteilung erwähnt, gelesen? Steht da wirklich drin, zwingt die Kinder dazu Erbrochenes zu essen?
Mich hat ja interessiert, wie man die Kinder zum Schweigen gebracht hat, was ich bislang sehe:
Androhung, die Eltern müssten dann die Kur bezahlen(Thomas)
Mit niemandem über Erlebnisse während der Kur sprechen(Petra)
Bei mir gab es ein Abschlussfest mit Disco,
Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Maßnahme war, um den Aufenthalt mit einem schönen Erlebnis zu beenden, der dann auch im Gedächtnis bleibt.
Was meint Ihr?

Christian Steinbrink
Gast
Christian

Hallo, anbei ein interessanter Artikel aus der Zeit. Vieles kam mir auch im Zusammenhang mit unserem Thema hier bekannt vor.

https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2018-07/ns-geschichte-mutter-kind-beziehung-kindererziehung-nazizeit-adolf-hitler

VG
Christian

Petra Krieger
Gast
Petra Krieger

Hallo Cordula, unsere KK damals konnte mir exakt das Beitrittsdatum nennen. Alle weiteren Daten wurden “ausgelagert”, also gelöscht. Ich hatte angerufen, um den Namen des Heims im Allgäu zu erfahren. Seitdem räsele ich, wie ich weiterkomme. Kennst Du noch den Namen des Ortes?
LG

Cordula
Gast
Cordula

Kann man den Namen und Ort “seines” Heims über die Krankenkassen erfahren? Ich würde auch gern berichten, aber ich weiß den Ort nicht, nur dass das Heim im Allgäu war. Es war Anfang der 60er Jahre, ein kleineres Heim. Mädchen und Jungen, vielleicht so 30 Kinder.

Claudia Taebel
Gast
Claudia T.

Hallo Sonja, ich würde mich gerne per Mail austauschen und frage mal nach, wie man das organisieren kann. Vielleicht gibt es ja auch noch andere mit dem gleichen Thema…
Nen lieben Gruß, Claudia

Sonja
Gast
Sonja

Hallo Claudia,
Ich könnte dir meine Mail Adresse geben.
Ich weiß nicht ob das hier erlaubt ist.
Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten.
Ich bin auch neu hier und kenne mich noch nicht so gut aus.
Liebe Grüße von Sonja

Claudia Taebel
Mitglied
Claudia T.

Hallo Björn, war auch im Haus Dünenheim allerdings schon 12 Jahre vorher.
Es gibt eine kleine Langeooggruppe, die sich bald trifft. Falls du Interesse hast…

Claudia Taebel
Mitglied
Claudia T.

Hallo Angela Nörenberg/ Sonja, habe gerade deinen Beitrag gelesen und du sprichst mir aus der Seele… Mir fiel es auch sehr schwer den Fragebogen auszufüllen. Ich habe das erst letzte Woche getan, hätte aber schon jetzt Ergänzungen. Mich beschäftigt die Frage nach den Auswirkungen der Verschickung sehr. Ich hatte eine z.T. traumatische Kindergartenzeit bevor ich zur Kur auf Langeoog geschickt wurde und ich denke, dass sich beide Erlebnisse summieren, event. durch Erziehung zu Hause noch verstärkt wurden. Vielleicht liegen manche Dinge auf der Hand. Sie bei sich selbst zu erkennen fällt schwer. Als ich letzte Woche mein Erleben im Kurheim… Weiterlesen »

Julia Aderhold
Mitglied
Julia

Hallo ich bin Julia war 1995 in Bad Sulza (Thüringen) in der Reha. Natürlich kann ich mich nicht mehr genau an alles erinnern, da ich 5 Jahre alt war. Ab und an habe ich aber Albträume aus dieser Zeit. Gibt es hier jemanden der auch zu dieser Zeit dort war?

Björn Westphal
Gast
Björn Westphal

Ich war 1986 als 9-jähriger sechs Wochen im Dünenheim auf Langeoog zum Abnehmen, als einziger “Diäter” unter gut 20 anderen Kindern, die zum Zunehmen dort waren. Dort habe ich das erste Mal richtig erlebt, was es bedeutet gemobbt zu werden, und das unter den Augen der “Pfleger”, die so gut wie nie einschritten, sondern mit ihrer Haltung die Gruppe noch anzuspornen schienen. Es waren für mich mit die längsten sechs Wochen überhaupt. Des Weiteren kann ich mich auch an den Zwang erinnern, das zu essen, was auf dem Teller war. In meinem Fall war das von der Menge sehr “übersichtlich”.… Weiterlesen »

Sonja
Gast
Sonja

Angela Nörenberg
Bist du in der Facebook Gruppe.
Dann können wir uns austauschen.
Geht mir auch so…
Liebe Grüße

Catrin
Gast
Catrin

Hallo,
Ich war 1974 in Bad Rothenfelde wegen Asthma und zu dünn.
Es war fürchterlich für mich als Sechsjährige.
Musste Essen essen vor dem ich mich ekelte. Erbrach es sofort auf meinen Teller, wurde fürchterlich beschimpft. Musste in einem Gitterbett schlafen, das nicht für größere Kinder geeignet war und deshalb kaputt ging. Wieder fürchterliche Beschimpfungen.
Es waren schreckliche sechs Wochen, noch heute kann ich mich an den Namen der Heimleiterin erinnern, Frau K.
Meine Eltern waren entsetzt über meine Schilderungen nach dem Aufenthalt…

Angela Nörenberg
Gast
Angela Nörenberg

Hallo an alle, ich habe nun schon drei Anläufe genommen um den Fragebogen auszufüllen. Es fällt mir einfach sehr schwer selbst zu beurteilen ob es für mich traumatisch gewesen ist oder welche Auswirkungen es auf mein späteres Leben hatte. Die Erinnerungen daran sind da, aber es ist so lange her. Ich habe viele Bilder im Kopf aber mir fehlt einfach die Erinnerung an die Gefühle und Emotionen die ich damals hatte. Ich hab mich auch oft gefragt warum ich so bin wie ich bin und diese Frage stellt sich nun bei diesem Fragebogen wieder. Ich weiß einfach nicht ob mich… Weiterlesen »

Hedwig Kaster-Bieker
Gast
Hedwig

Hallo Christa,
ich war in Bad Dürkheim, 1968, als Siebenjährige, weil ich nicht richtig laufen konnte.12 Wochen lang, von Anfang Januar bis Ende März. Ich hatte unsinnigerweise “Verlängerung” bekommen . Nach den ersten 6 Wochen durften mich meine Eltern einmal an einem Sonntag besuchen.
Liebe Grüße

Sonja
Gast
Sonja

Hallo Iris,
Hast du Erinnerungen?
Kann man sich hier irgendwo austauschen?
Liebe Grüße

Rosi Müller
Gast
Rosi Müller

Mein Herz macht einen Sprung vor Freude darüber dass diese Grausamkeiten von damals nun endlich mal thematisiert werden. Selbst unsere Eltern haben damals nichts davon wissen wollen. Ich musste insgesamt 6 mal in Horror-Kinderverschickung, beim ersten Mal war ich fünf Jahre alt😭

Petra Krieger
Gast
Petra Krieger

Hallo,
ich erinnere mich an einen Aufenthalt bei Buchenberg im Allgäu im den Sommerferien 1975. Eventuell war es das Jugendkurheim auf dem Blender in Wiggensbach / Allgäu.
Kann mir dazu jemand helfen?
Vielen Dank!
Petra

Iris
Gast
Iris

Hallo Sonja, ich war in Bad Salzufflen, es war 1972.

Sonja
Gast
Sonja

Hallo,
War jemand 1974 in Bad Salzuflen und kennt das Heim?

Dagmar Daniel
Gast
Dagmar Daniel

Hallo,
war vielleicht irgendwer Ende der 50er oder Anfang der 60er Jahre in Bayern im Kloster Wessobrunn?
Ich habe dort eine schlimme Zeit verbracht und kam von dort kranker zurück als vorher.
Nette Grüße
Dagmar

Kurt
Gast
Kurt

Hallo Dagmar,
das lässt sich mit Sicherheit nicht sagen. Ich komme aus Niedersachsen und blieb während der Kur auch dort. Wobei ich die Entfernung auch schon sehr weit fand. Ich denke, es lag mehr an den Kostenträger, das Krankheitsbild und wo seine Heime waren. Bei mir war es die Landesversicherungsanstalt Hannover mit einer Kinderheilstätte auf Norderney. Lüneburg ist auch bereits bekannt. Wo die noch alles Heime hatten möchte ich demnächst ermitteln.

Gruß Kurt

Dagmar
Gast
Dagmar

Kann es sein, dass es auch ein Muster war, die Kinder möglichst weit von zu Hause entfernt zu verschicken, um eine mögliche Einflussnahme oder Kontrolle der Eltern zu erschweren? Ich wurde mit dem Zug aus dem Saarland nach Wyk auf Föhr transportiert. Eine ganze Nacht lang.

Christiane
Gast
Christiane

@ uta sarfert und @Petra:
Mich interessieren sowohl die Theme der Gespräche mit ehemaligen Erzieherinnen/Leiterinnen auf Amrum, wo ich im DRK-Heim 1966 und 1966 gewesen bin sowie das Buch des Caritsverbandes.
Auch interessiert es mich, wer Gespräch mit Eltern führen konnte/kann, über die Gründe , die die Eltern anführten, warum sie dem Rat der jeweiligen Ärzte und dem Werben der Entsende-Institutionen folgten und warum nicht.
Ich bin in Hessen vernetzt.

Petra
Gast
Petra

Petra Ich vermute irgendwie, es hat für Kinderkurheime ähnliche Heimrichtlinien mit Absprache der Gesundheitsämter , Jugendämter und jeweiligen Dachorganisationen gegeben. Vielleicht finden sich ja noch gedruckte Exemplare? Mich würde auch interessieren, wie diese häufigen schrecklichen Übergriffe vom Personal selbst bewertet wurden? Ich kann mich erinnern, dass mir im Alter von 5 Jahren 1957 in St. Peter Ording nach meiner 6 wöchigen Kur von der Betreuerin aufgetragen wurde, mit Niemandem über meine Erlebnisse zu sprechen! Ich habe mal recherchiert und mir eine “Dokumentation der Bundeskonferenz Ludwigshafen 23.1. /24.1. 1979 über meine Bibliothek per Fernleihe bestellt. Hrsg. Verband Katholischer Kurheime für Kinder… Weiterlesen »

Christa
Gast
Christa

Hallo,
War irgendjemand in der pfälzischen Kinderheilstätte in Bad Dürkheim in der Pfalz? Ich war Anfang 1969 oder 1970 mit 6 Jahren dort. Inzwischen weiß ich, dass das Kurheim kurz danach geschlossen und nach Idar-Oberstein im Hunsrück verlegt wurde.
Bisher habe ich noch niemanden gefunden, der auch dort war. Meine Erfahrungen decken sich in vielem mit den hier geschilderten Erfahrungen. Ich würde mich sehr gerne mit jemand austauschen, der auch dort war. Einen Erfahrungsbericht habe ich schon im September 2019 geschrieben.
Bin immer noch fassungslos, dass das ganze System hatte und überall gleichermaßen unmenschlich und grausam war.
Viele Grüße, Christa.

gerhard k.
Gast
gerhard k.

Die inzwischen über 1.000 Berichte von Betroffenen lassen ein Muster erkennen, das die Frage nach den organisatorischen Strukturen aufwirft. Welche Impulse, welche Absprachen oder Regelwerke gab es nach dem Krieg, dass an sehr vielen Orten in unzähligen Heimen über mehrere Jahrzehnte hinweg unter Beihilfe von Jugendbehörden, Fürsorgestellen, Krankenkassen und Medizinern der Missbrauch von Kindern “organisiert” werden konnte? Diese sogen. konzertierten Aktionen lassen sich nicht nur mit der verinnerlichten schwarzen Pädagogik des Betreuungspersonals erklären. Einen pädagogisch zentralen Ansatzpunkt stellt z. B. bezüglich der schwarze Pädagogik die “Erziehungsbibel” (“Die Mutter und ihr erstes Kind”) von Dr. Johanna Haarer dar. Ihr Credo war… Weiterlesen »

Stefanie
Gast
Stefanie

Hallo ich war 84 auf Norderney,
damals war ich 8 Jahre.
Es gab Brief und Telefonkontrollen, wenn ich wegen Heimweh weinte wurde mir gedroht das man die wöchentlichen Telefonate ( 5 minuten donnerstags) streicht. Bei Untersuchungen wurde ich von 4 Erwachsenen fixiert.
Es gibt einige unschöne Erinnerungen.
Sowas schafft Blockaden im Leben.

Endlich kann ich darüber reden.

Ps Bernadette, am Ende der Reha war man so Matsche das man den natürlichsten Blickwinkel nimmt um klarzukommen, du lässt es hinter dir.. endlich zu Hause.. ich war 4 Monate dort.
Ich hab gesagt das es schreckliche war, aber das fand nicht wirklich das Gehör.. 80er halt.

Reiner
Gast
Reiner

Hallo Zusammen,
ich bin Jahrgang 72 und war ende der 70er in Königsfeld. Das genaue Jahr weiß ich leider nicht mehr. Gibt es Menschen die ebenfalls zu der Zeit in Königsfeld waren.

Schöne Grüße
Reiner

Thomas
Gast
Thomas

Hallo Bernadette,

das mit dem Erzählverbot das hat viele Gesichter.

Ich hatte damals einer der Tanten gegenüber mit meinem Pappa gedroht. Sie sagte mir eiskalt das Sie mich nach Hause schicken müssen wenn ich mich so verhalte, mein Vater dann die ganze Kur bezahlen müsse und mir dann sicherlich sehr böse mit mir sein wird.

Drohungen. Drohungen, Drohungen … Angst stellt ruhig angst macht klein und Mundtod, ein gesondertes Erzählverbot war da nicht mehr nötig.

Grüße

Thomas

Bernadette Dlabal
Gast
Bernadette

Hallo, das ist gut mit dem Kommunikationsforum.
Ich frage mich, ob den Kindern ein “Erzählverbot” für zuhause mitgegeben wurde – und wenn ja, in welcher Form? Könnt Ihr Euch an soetwas erinnern?
Das andere, was mich beschäftigt sind die “pädagogischen Maßnahmen”
Die Strukturen schienen in den Heimen ja recht ähnlich, der Zwang z. B. Erbrochenes zu essen,
das Lächerlichmachen von Bettnässer*innen..
Gab es dafür Lehrbücher oder Fortbildungen?