Recherche-Tipps

Hier findet Ihr Tipps fĂŒr die Recherche:

Viele suchen Ihren Heimnamen, dafĂŒr einen Leitfaden: 

1. Heimort und „alte Postkarten“ zusammen eingeben, dann kommen zahllose Fotos, die muss man sich nicht kaufen, nur anschauen, meist meldet sich die unbewusste Erinnerung dann und man hat seinen Heimnamen, manchmal auch die Adresse.

2. Hat man den damaligen Heimnamen, dann unsere HEIMLISTE von 1964 als Scan anfordern unter: info@verschickungsheime.de

3. Die alte Adresse mittels altem Stadtplan  herausfinden, dann mit dem Stichwort „Kinderrehabilitationseinrichtungen“ oder Mutter-Kindkur o.Ă€. zusammen eingeben, dann findet man manchmal ein mögliches Nachfolgeheim oder -haus. Dann hat man die neue Adresse.

Wenn Ihr so nicht weiterkommt, aber den Ort kennt, dann:

Über die EinwohnermeldeĂ€mter

Beantrage beim Einwohnermeldeamt des Ortes eine MELDEREGISTERAUSKUNFT:

Die Heime mussten Meldelisten fĂŒhren. Sie enthielten die Namen der Kinder, den Aufenthaltsort (Name/Adresse des Heimes) und Aufenthaltsdauer (An- und Abreisedaten). Die Daten wurden in die BĂŒcher des Einwohnermeldeamtes ĂŒbernommen. Teilweise stehen diese BĂŒcher noch in den Registraturen der EinwohnermeldeĂ€mter, teilweise in den Archiven vor Ort. Solche historisch wertvollen Unterlagen, mit EintrĂ€gen bis zurĂŒck in preußische und noch viel lĂ€nger zurĂŒckliegende Epochen, wurden nicht entsorgt. LASST EUCH NICHT ABWIMMELN mit Verweisen auf Aufbewahrungsfristen o.Ă€.

Es hilft allerdings nichts, falls die Heime euch nicht angemeldet haben, das ist auch oft vorgekommen.

Den FRAGEBOGEN erst ausfĂŒllen, wenn Ihr den Heimnamen gefunden habt

FĂŒr Recherchen in Landesarchiven könnt ihr gern unsere RatschlĂ€ge erfragen. 

Um andere Menschen aus euren Heimen zu finden, nutzt das individuelle Vernetzungs – FORUM, wer Vernetzung ohne einloggen, direkt am Wohnort wĂŒnscht, geht auf VERNETZUNG und schaut, was es schon so gibt.

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Claudia Preissler
1 Monat zuvor

Ein Hallo an alle,   ich bin bei meiner Recherche ĂŒber das Kinderkurheim Pestalozzi in Sornßig auf ein paar Namen gestoßen. Vielleicht erinnert sich wer. Ich selbst war im Heim 1984/85 und mir sind die Namen fremd.   Frau Elfriede Garten, Lehrerin und Erzieherin, mittlerweile schon verstorben. Sie war wohl 15 Jahre im Haus tĂ€tig. Sie könnte zu meiner Zeit da gewesen sein. Eine Frau Hildegard Hoffmann gab es, die unter der Leitung von Frau Harnisch dort arbeitete. Mir ist aber unbekannt, als was sie tĂ€tig war. Der Heimleiter Siegfried Vydrell (ob die Schreibweise korrekt ist, weiß ich nicht, da… Weiterlesen »

Silvia
Silvia
1 Monat zuvor

Ich war Ende November 1974 im Alter von beinahe sieben Jahren fĂŒr sechs Wochen in einem Kinderkurheim im Schwarzwald. An den Namen oder Ort kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich erinnere mich nur daran, dass dies als Kind die schlimmste Zeit in meinem Leben war. Von meinen Eltern im Hauptbahnhof Darmstadt an eine fremde Nonne ĂŒbergeben in einen Zug gesetzt, der nach und nach mit Kindern gefĂŒllt wurde, die zur Verschickung mussten. Wegen hĂ€ufiger Erkrankungen, unter anderem zweimal innerhalb kurzer Zeit an HirnhautentzĂŒndung, sollte ich mich dort erholen. In panischer Angst saß ich wie ein HĂ€ufchen Elend in diesem… Weiterlesen »

Manuela Wahlen
Manuela Wahlen
1 Monat zuvor
Reply to  Silvia

Hallo Silvia,
Kann es sein, dass du wie ich im Schwarzwald in St. Blasien im Haus Ballenberg warst? Die ErwĂ€hnung der Bastelnachmittage lĂ€sst mich das erahnen. Ich suche schon lange nach Leidensgenossen. Da mir tatsĂ€chlich nur einigermaßen nette Sachen einfallen, ich merke aber das ich vieles verdrĂ€ngt habe, da ich fast immer traurig werde und weinen muss wenn ich versuche darĂŒber nach zu denken und mich zu erinnern. Ich muss so ca. 1967 dort gewesen sein. Heute ist das Haus im Privatbesitz. Gern wĂŒrde ich mich mit dir darĂŒber austauschen.

Lieben Gruß
Manuela Wahlen

Silvia
Silvia
1 Monat zuvor
Reply to  Manuela Wahlen

Hallo Manuela,
leider kann ich mich nicht mehr an einen Ort oder Namen des Hauses erinnern. Ich weiß nur, dass es im Schwarzwald war und wir einmal einen Ausflug an den Titisee gemacht haben. Ich werde meinen Vater mal befragen, ob der sich noch erinnern kann. LG Silvia

Ingrid
Ingrid
1 Monat zuvor

Hallo Ihr Lieben,
auch ich wurde in ein Erholungsheim nach Berchtegaden geschickt. Das Sozialamt hatte meine Eltern damals gezwungen, mich dort wg. Skuliose hinzuschicken, da es sont fĂŒr mich SpĂ€tfolgen geben wĂŒrde. Ich war November/Dezember 1971 im “SchönhĂ€usl”. War noch jemand dort??
Bitte meldet euch!

Gaby
Gaby
1 Monat zuvor

Hallo zusammen, ich war so um 1967/68 in einem Heim in Idar-Oberstein. Den Namen weiß ich nicht mehr, habe aber vor einiger Zeit einen Bericht gefunden, wo das Kinderheim mittlerweile zu einem Hotel/Restaurant umgebaut wurde. Erschreckend die Bilder der aussenfassade zu sehen… schlimme Erinnerung an den Speisesaal kamen wieder hoch. Nonnen,Dunkelheit,Essstörung,Rhabarber und dicke Bohnen sind fĂŒr mich immer noch ein Albtraum. Kennt vielleicht jemand den Namen noch? Leider hatte ich mir den Bericht ĂŒber das Hotel nicht abgespeichert und finde es nicht mehr.

gesa
gesa
1 Monat zuvor
Reply to  Gaby

Hallo Gaby, kann es das AK Leangweiler in Idar-Oberstein gewesen sein, habe es einfach mal gegoogelt/ Bilder, also schrecklich genug sieht das GebĂ€ude ja aus. Lieben Gruß

gesa
gesa
1 Monat zuvor
Reply to  Gaby

Sorry, AK Langweiler natĂŒrlich.

gesa
gesa
1 Monat zuvor

Ich war 1968 als 4,5- jÀhrige in Muggendorf/ Wiesenttal , leider finde ich hier keine ehemaligen unter all den Kommentaren, na vielleicht meldet sich noch jmd. Der HOV, den ich bereits kontaktierte war selbst dort, ohne Erinnerungen.
Ich selbst habe zwei Erinnerungen die hÀngen geblieben sind. Deshalb meine Frage, gibt es jmd der dort war?
Allen Betroffenen wĂŒnsche ich viel Kraft das erlebte doch noch irgendwie zu verarbeiten, sofern das ĂŒberhaupt möglich ist, es tut mir so Leid. Die Berichte sind grausam, an dieser Stelle Anja Röhl ganz ganz viel Kraft fĂŒr ihre Arbeit und sage einfach mal DANKE!!!

Frank bĂŒnnlng
Frank bĂŒnnlng
1 Monat zuvor
Reply to  gesa

War in dem zeitraum auch in der gegend ein quartirt kann mich nur daran erinnern das es donnerstags quarspeise zum mittag gab und das do mancher mit dem gesicht drin lag weil er sie den scheiss nicht essen wollten.waren die schöimmsten wochen.weiss nur noch das der laden bei huzenbach war und das unterhalb des heims ein bach flods

gesa
gesa
1 Monat zuvor

Hallo Frank, du warst in Huzenbach in BW.
Wenn du dich an den Heimnamen erinnern kannst, beantworte , wenn du magst den Fragebogen. Jede Bekanntmachung ist wichtig , nur so helfen wir allen die um AufklĂ€rung bemĂŒht sind. Dir alles Gute Frank und schön, dass du dich gemeldet hast

rosa Lesnioski
Rosa vera Lesnioski
1 Monat zuvor
Reply to  gesa

Hallo, ich war 1967, als 5 jĂ€hrige fĂŒr 6 schreckliche Wochen in muggendorf.vor ein paar Jahren war ich dort…es ist jetzt ei Altersheim. Die Erinnerungen kamen wie ein Tornado ĂŒber mich und ich habe so geweint. Meine Mutter sagt bis heute, ich wĂŒrde Phantasien.

gesa
gesa
1 Monat zuvor

Liebe Rosa, schön, dass du dich meldest. Ich habe nur 2 Erinnerungen . Die erste bezog sich auf das Essen, mittags mochte ich das Essen nicht, ich saß gefĂŒhlt lange vor meinem Teller alleine, irgendwann kam die Reinigungskraft und nahm mir den Teller ab, sie war die beste. Das zweite, wir waren 5 MĂ€dchen im Zimmer, tobten und alberten zur Schlafenzeit rum, plötzlich sahen wir eine der ” Erzieherinnnen ” in Richtung unseres Zimmers kommen, wir sprangen in die Betten und stellten uns schlafend, ein MĂ€dchen war nicht schnell genug, sie bekam eine gewischt, wohin weiß ich nicht mehr, ich… Weiterlesen »

gesa
gesa
1 Monat zuvor

Ja Rosa, so war es, wir waren so eingeschĂŒchtert das wir zuhause nichts erzĂ€hlten, viele konnten es Aufgrund ihres Alters, nur geglaubt haben es die oft Eltern nicht, oder sie verdrĂ€ngten, heute unvorstellbar. Das Vertrauen in Erwachsene hatte sich plötzlich mit 4,5 Jahren erledigt.
Wenn sie gewusst hĂ€tten was uns dort erwartet hĂ€tten sie uns sicher nicht verschickt, es war halt ein lukratives GeschĂ€ft fĂŒr die KinderĂ€rzte.
Du bist bis heute traumatisiert, wie viele andere auch, man wird es nie vergessen, leider.

rosa Lesnioski
1 Monat zuvor
Reply to  gesa

Erinnere mich an den mittagsschlaf! Eine Tante hat dann mit einer campingliege,oder so einer Art klappert den Ausgang aus unserem Zimmer blockiert damit wir nicht auf die Toilette konnten. NatĂŒrlich muss man dann erst recht! In meiner Not bin ich dann wie in Zeitlupe aus dem Bett und auf dem Boden unter der schlafenden Tante in ihrer klappliege durchgekommen…richtung klo! Erinnere mich,wie mir der Atem gesteckt hat, als sie sich auf der liege rumgedreht hat wie ich gerade unter ihr auf dem kalten Boden lag! Wie mutig ich da war, mit 5 Und ich habe es geschafft! Wehe mir, wenn… Weiterlesen »

rosa Lesnioski
Rosa vera Lesnioski
1 Monat zuvor
Reply to  gesa

Vor dem essen ein löffel Meerrettich zur appetitsteigerung.?…wenn ich ihn heute rieche wird mir schlecht. Absolute mittagsschlafregel….verstoss wurde bestraft, im Gang stehen,Gesicht zur Wand und die kleinen Ă€rmchen oben gestreckt halten. Das MĂ€dchen neben mir, musste seine lauchsuppe leeressen,wo sie vorher reingebrochen hat. Ich habe mich so verlassen gefĂŒhlt….bis heute. Wenn ich geweint habe hat mir die Tante dort damit gedroht,mir mein teddy und mein affi wegzunehmen. Wie kann man einem kleinen zarten Kind sowas antun…..das geht nie richtig weg und nie durfte man davon erzĂ€hlen es wurde einem nicht geglaubt.

Rolf Ansmann
Rolf Ansmann
1 Monat zuvor

Hallo Zusammen, ich war Anfang der 70 Jahre mit meinen drei Geschwistern in dem Verschickungsheim in Bad-Soden SalmĂŒnster. Kann mich an diese Zeit kaum erinnern. Das einzige was mir noch in Erinnerung ist das wir in einem großen Speisesaal gegessen haben. Das Essen in einem großen Topf zu einen einzigen Brei verrĂŒhrte Pampe vorgesetzt wurde. MĂ€dchen und Jungens wurden von einander getrennt, ich hatte auch wĂ€hrend dieser Zeit keinen Kontakt zu meinen Schwestern. Was mir aus dieser Zeit geblieben ist, mein Hass auf die Kirche, Haferschleim essen ekelt mich an, Leitungswasser kann ich nicht Trinken. Persönlich pflege ich keine Freundschaften,… Weiterlesen »

Eli Klett
Eli Klett
1 Monat zuvor

Ich war als ca. 9 bis 10-JĂ€hrige 1956 im Hubertusheim in Scheidegg, weil ich zu dĂŒnn war. GefĂŒgigmachung, Bloßstellen vor allen , Bedrohung auf vielfĂ€ltige Weise, Zensur der Post, Prinzip der VerĂ€ngstigung war das tĂ€gliche Gebot.

Claudia Preissler
1 Monat zuvor

Einen schönen guten Tag, ich suche ehemalige Kurkinder, welche im Kinderkurheim Pestalozzi in Sornßig/Sachsen waren. Mich schickte man 1984/85 fĂŒr 6 Wochen dorthin, weil ich zu dĂŒnn und stĂ€ndig hartleibig war. Die Erlebnisse waren zum grĂ¶ĂŸten Teil sehr negativ. Das Drangsalieren und die DemĂŒtigungen waren grausam. Hinter allem stand ein MUSS. Es gab aber auch positives. Da war zum einen eine Erzieherin, die die Methoden des Heimes, ich nenn es mal “abschwĂ€chen” wollte und uns Kinder im Wald nie zwang, bei irgendwelchen Spielen mitzumachen, wenn man nicht mochte. Ich erinnere mich an dunkle Locken und ein freudliches LĂ€cheln. Leider gefiel… Weiterlesen »

Ulrike Thieme
1 Monat zuvor

Ich war 1969 in Hallein / Österreich und kann mich an den Namen des Heimes nicht mehr erinnern, auch sonst habe ich nur bruchstĂŒckhafte Erinnerungen.
Hat jemand Informationen darĂŒber?
 

Last edited 1 Monat zuvor by Ulrike Thieme
Ute Steiner
Ute Steiner
1 Monat zuvor

Hallo, ich war im April 1970 in einem Heim am Schliersee. Weiß jemand den Namen des Hauses? Wir sind auch mit dem Zug dorthin gefahren. Ich war zu dĂŒnn und sollte zunehmen. Wir mussten auch alles am Tisch leer essen und viele MĂ€dchen in meinem Zimmer haben gespuckt. Die Frau, die am Tisch saß war sehr streng. Ich kann mich nur an das Essen erinnern und sonst nichts mehr. War noch jemand in diesem Haus?
Ute

Petra v.Schwedler
Petra
1 Monat zuvor
Reply to  Ute Steiner

Ich war am Schliersee allerdings frĂŒher schĂ€tze mal so 65 etwa, hab aber leider auch keinen Namen, war fast die ganze Zeit in einer Dachkammer alleine weil ich Windpocken hatte. Ich kann mich noch erinnern day es da nicht nur Tanten sondern auch einen Onkel gab und der hatte einen fĂŒr mich total komischen Namen.

Roger
Roger
1 Monat zuvor
Reply to  Petra

Ich war ebenfalls am Schliersee ich denke es war Hausham und habe hier absolut keine schöne Erinnerungen- komische Tanten die nicht besonders kinderfreundlich waren .
ĂŒber verschiedene GerĂŒche werde ich immer wieder an diese
Zeit erinnert habe aber keinen Namen zu diesem Heim .
 

Marlies Papke
Marlies Papke
1 Monat zuvor
Reply to  Ute Steiner

Hallo, ja , ich habe auch in einem Heim am Schliersee als AchtjĂ€hrige eine “Kinderkur” gemacht, da ich zu dĂŒnn war. Mein Aufenthalt war Juni-August 1958 in Neuhaus; der Name des Heims ist Wendelsteinblick. Es war der Horror, es waren die schlimmsten Wochen meiner Kindheit. Mein Heimweh machte mich seelisch krank, wurde aber belĂ€chelt und nicht besprochen, Teller mussten leer gegessen werden, Erbrochenes wieder verzehrt werden. Schlechtesser wurden an einen separaten Tisch unter besonderer Bewachung gesetzt. In der Gemeinschaftsdusche lief ein “Pfleger”( Herr——) herum und war uns beim Waschen unter der Dusche behilflich., auch im Intimbereich. Ich habe das als… Weiterlesen »

Petra Pohl-Ziegler
1 Monat zuvor

Hallo, ich war 1963 oder 1964 im St.Marien Haus, in Bad Soden SalmĂŒnster vor der Einschulung. Das Haus ist heute eine Rehaklinik. Meine negativen Erfahrungen sind: Zwang zum Essen, ich hatte einen Hautausschlag und wurde von den Nonnen isoliert und eingesperrt. Durfte immer nur ein Kleid tragen, dieses war nach Ende der “Kur” total verblasst. Ich habe nach dem Aufenthalt nicht mehr gesprochen, dies fiel meiner Mutter gleich auf. Erinnern kann ich mich nur an den Drill, keine normale Kommunikation, sondern nur Kommandokommunikation. Es waren jedoch nicht nur Nonnen dort, sondern auch andere Frauen als Betreuerinnen. Diese Betreuerinnen fand ich… Weiterlesen »

Brigitte Diederich
Brigitte Diederich
1 Monat zuvor

Ich war 1962 dort, es war einfach nur schrecklich udn da ich erst 5 Jahre war, habe ich nicht viele Erinnerungen, wahrscheinlcih nur die Schlimmsten. An Nonnen kann ich mich nicht erinnern aber an die Betreuerin, sie wurde Tante Martha genannt.

Tatjana Vlahinic
Tatjana Vlahinic
1 Monat zuvor

Hallo,
 
Ich war 1976 oder 1977 zur Kur in Niendorf. Leider hab ich fast keine Erinnerungen was mich sehr wundert, da ich aus meiner Kindheit ganz vieles weis.
Kann mich nur erinnern das ich oft geweint habe..diesen besonderen Geruch in der Nase..an die Nonnen und insgesamt an die Unfreundlichkeit. Manchmal sind wir schwimmen gegangen ..da sind wir nicht weit hingelaufen .Ich war denke ich 5Jahre und wegen Asthma dort.

Rainer
Rainer
1 Monat zuvor

Hallo,
 
ich war ca. 1967/1968 fĂŒr 6 Wochen in Wyck auf der Insel Föhr wegen Asthma. Habe nicht mehr viele Erinnerungen daran, aber die die ich habe sind nicht so gut.
Die Heimleiterin hieß Frau König.
Weiss jemand welches Heim das gewesen ist und hat weitere Informationen ?
 
GrĂŒsse
 
Rainer

Ingrid
Ingrid
1 Monat zuvor

Ich muss zwischen 8 und 9 Jahre alt gewesen sein, zart und hellhĂ€utig und meine Eltern ließen sich zu einen “Kuraufenthalt” fĂŒr mich in BĂŒhl am Alpsee ĂŒberreden, damit ich ich etwas krĂ€ftiger wĂŒrde. Ich sollte also zunehmen. An den Namen des Heims erinnere ich mich nicht mehr. Meine Erinnerungen sind ohnehin teilweise nebulös. Ich erinnere jedoch, dass das Haus eine katholische Leitung hatte und wir von Nonnen betreut wurden, die eher emotionslos und lieblos waren. Dass ich zu den wenigen evangelischen Kindern gehörte, bekam ich regelmĂ€ĂŸig zu spĂŒren. Heute wĂŒrde man es Mobbing nennen. In meinem Haustrakt wohnten nur… Weiterlesen »

1 Monat zuvor
Reply to  Ingrid

Hallo Ingrid, könnte es das Heim “St. Michael” gewesen sein?

Anke Kittelmann
Anke Kittelmann
1 Monat zuvor

Hallo alle zusammen. Da werden Erinnerungen wach. Sofern ich mich erinnere war ich als Kind in Trautenstein im Harz. An die Ă€rztlichen Untersuchungen kann ich mich erinnern, da ich wegen FingernĂ€gel knabbern dahin musste. Mir wurde angedroht, dass man jeden Nagel einzeln aus dem Finger zieht. Schon ganz zeitig frĂŒh mussten wir Kinder wie in einer Armee halb nackt an den TĂŒren stehen und mit PferdebĂŒrsten unseren Körper systematisch abbĂŒrsten. Danach gings unter die kalte Dusche, wo wir auch anstehen mussten fĂŒr zwei DurchgĂ€nge. Ich finde es toll, dass das Thema bearbeitet wird, denn irgendwie hinterlĂ€sst es doch intensive Spuren… Weiterlesen »

Brigitte Brockmann
Brigitte Brockmann
1 Monat zuvor

Hallo,
war Jemand in den 50iger Jahren in Königsfeld im Schwarzwald. Erinnern kann ich mich nur daran, dass tÀglich ein Mittagsschlaf im Freien stattfand und ich aufgrund angeblicher UnterernÀhrung 3 x tÀglich den ekeligen Lebertran, den ich oft mit Kakao vermischt habe, was allerdings noch ekeliger war, zu mir nehmen musste.

Angelika Unger
Angelika
1 Monat zuvor

Kann es die “Kinderweide” gewesen sein? Ich wohne in der NĂ€he.

Sabine Elender
1 Monat zuvor

Vom 06. August bis 17. September 1965 war ich, Sabine BĂ€rwald, in der Nordsee-Kuranstalt des Deutschen roten Kreuzes GOLDENE SCHLÜSSEL in St Peter Ording. Ich bin dort geschlagen, verhöhnt, bestraft worden und SUCHE KINDER, DIE ZUR GLEICHEN ZEIT DORT WAREN.
Sabine Elender

Sabine GrÀff
Sabine GrÀff
1 Monat zuvor
Reply to  Sabine Elender

Ich war 1971 im Heim Haus Goldener SchlĂŒssel. Ich weiß nicht mehr viel aus dieser Zeit. Aber es ging mir dort ĂŒberhaupt nicht gut. Wir durften z.B. nachts nicht auf die Toilette. Und seit dieser Zeit hasse ich Rosinenbrötchen und Hagebuttentee. Die Nonnen haben uns gezwungen dass zu essen, bzw.zu trinken.
Hat noch jemand Àhnliche Erfahrungen gemacht?
Mein Name ist Sabine Nagott und ich war wegen einer Bronchitis dort.

JĂŒrgen Hegewald
JĂŒrgen Hegewald
1 Monat zuvor
Reply to  Sabine Elender

Hallo Frau Elender,
ich war Anfang der siebziger Jahre auch zwei mal in St. Peter- Ording,
Goldener SchlĂŒssel und habe Gleiches erlebt.
Es war die schlimmste Zeit meines Lebens.

Juergen Kullmann-Schneider
Juergen Kullmann-Schneider
1 Monat zuvor

Guten Tag, ich bin etwas aufgewĂŒhlt da mich das Thema ebenfalls als grauer Schatten immer wieder einholt. In meiner Kindheit und Jugend war ich 3-mal in unterschiedlichen Verschickungsheimen. Als grundschulkind Anfang der 60er Jahre in Bad rippoldsau in der NĂ€he von Freudenstadt im Schwarzwald. Es war eine katholische Einrichtung. Leider habe ich keinen Namen mehr. Mitte der 60er Jahre war ich in einer Einrichtung auf Borkum. Leider habe ich auch hier keinen Namen. Ich erinnere mich nur daran, dass nachts das Licht des Leuchtturms an der Wand entlang wanderte. Anfang der 70er Jahre war ich dann noch in FĂŒssen, hierfĂŒr… Weiterlesen »

Barbara Wrana
Barbara Wrana
1 Monat zuvor

Hallo JĂŒrgen, ich war 1964 auf Borkum im Adolfinenheim. Aufbaukur nach LungenentzĂŒndung. Ich kam kranker zurĂŒck als ich vorher war. Vielleicht sagt dir was der Name des Heims. Alle Gute.

Claudia Denzinger
claudia Denzinger
1 Monat zuvor
Reply to  Barbara Wrana

Vielleicht Mövennest ?

Sandra PrĂŒssmann
Sandra PrĂŒssmann
1 Monat zuvor
Reply to  Barbara Wrana

Es könnte auch das Concordia Haus gewesen sein.
Dort verbrachte ich Ende der 70’ger / Anfang der 80’ger mit meinem jĂŒngeren Bruder 6 Wochen zur “Erholung”.
Es waren die lĂ€ngsten 6 Wochen meines Lebens und ich wĂŒnschte mir nichts mehr, als schnell wieder nach Hause zu können.
Alles andere als eine “wirklich schöne Zeit”,leider.

Juliane W.
Juliane
1 Monat zuvor

Hallo JĂŒrgen,ich war 1968 oder 69 im Haus GlĂŒckauf auf Borkum und habe sehr viele bedrĂŒckende Erinnerungen an diese Zeit.
Andere Heime in der NĂ€he des Leuchtturms hiessen ‘Haus Ruhreck’,Privatkinderheim’Hans Jansen’, ‘Haus Pinguin’,’Kinderheim ‘Oberhausen’,’HausKlennert’, ‘Struwwelpeter’ und ‘Haus BlinkfĂŒer’,ein evangelisches Kinderkurheim

Isolde Nies
1 Monat zuvor

Das habe ich gerade gefunden; leider weiss ich nicht mehr, welches dieser Heime anno 1967 MEIN Haus des des Schreckens war, ich vermute das „Mövennest“
 
https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Zum-Aufpaeppeln-auf-die-Insel
hier: Insel LANGEOOG
 
„Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien WohlfahrtsverbĂ€nde
.
.
.
Das Hilfswerk, das vom Land und einer Funklotterie unterstĂŒtzt wurde, hatte einen eigenen Kutscher, der das GepĂ€ck der Kinder vom Hafen zu den HĂ€usern fuhr:
 
dem evangelischen „Flinthörnhaus“,
dem „Mövennest“ der Arbeiterwohlfahrt,
dem „Haus Sonnenschein“ der Caritas und
dem „DĂŒnenheim“ des DRK.“

Peter Weber
1 Monat zuvor

Hallo Suche Leute die 1968 ,glaube ich im FrĂŒhjahr , auf der Insel Spiekeroog im Evangelischer Jugendhof waren . Ich habe nur ein paar Sachen noch im Kopf wie Milchreissuppe tĂ€glich ,Mittagsschlaf mit Bestrafung beim Reden und noch einiges mehr. Ich suche jemanden der damals mit mir zusammen auf dem Zimmer war und abnehmen mußt und stĂ€ndig schlecht behandelt wurde. Auf der Zugfahrt nach Hause ist er abgehauen und hat mich im Zug gesucht und dann wurden wir getrennt. Vielleicht finde ich dich ja hier rĂŒber und erfahre mehr was dort alles los war. Das einzige sind immer wieder Flash… Weiterlesen »

Klaus Fischer
Klaus Fischer
1 Monat zuvor

Guten Morgen,
bin auf Ihre Website durch die Berichterstattung in der ARD gestoßen.
1968 oder 1969 wurde ich in das damalige Kindererholungsheim “Haus Murgtal” in Huzenbach, einem Ortsteil von Baiersbronn im Schwarzwald, “verschickt”. Ich hatte noch das GlĂŒck, mit zwei Nachbarskindern dorthin zu kommen. Trotzdem ist der Aufenthalt dort bis heute bei mir in absolut negativer Erinnerung.
Gibt es bereits Berichte auch aus diesem Kindererholungsheim? Die Erfahrungen scheinen ĂŒberall Ă€hnlich gewesen zu sein. Vielleicht gibt es ja “Ehemalige” die sich ebenfalls an den Aufenthalt in Huzenbach erinnern.
 

Theodor J. Wennekers
Theodor J. Wennekers
1 Monat zuvor

Guten Tag, ich bin durch die heutige Sendung und Reportage “Exclusiv im Ersten” auf die Problematik der Erholungs- und Verschickungsheime aufmerksam geworden. Ich war Ende der fĂŒnfziger Jahre (wahrscheinlich 1958/59) sechs Wochen in Prien am Chiemsee. Ich war ca. 800 km von zuhause weg und unendlich traurig. Mein GefĂŒhl war dass ich nicht mehr nach Hause kommen wĂŒrde. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich weiß dass ich Tabletten (Sedativa?) einnehmen mußte und ich sehr viel (Heimweh und VerlustĂ€ngste) geweint habe. Auch wurden wir immer Mittags zu Bett geschickt, obwohl wir nicht mĂŒde waren. Ich meine dass auf… Weiterlesen »

Heidrun Dreyling-Riesop
1 Monat zuvor

Ich suche 3 Verschickungsheime. Das wichtigste Heim ist fĂŒr mich ein Heim fĂŒr nierenkranke Kinder. Vermutlich war es in Bad Wildungen oder Oberwarmensteinach. Dort war ich 1959 und habe nur rudimentĂ€re Erinnerungen. Wir mussten dort morgens, mittags, abends ein fĂŒrchterliches “Heil”wasser trinken, das nach Jauche schmeckte. Außerdem gab es dort ein Behandlungszimmer mit einer Liege, auf die man sich bĂ€uchlings legen musste und bekam dann irgendeine Maschine in die Nierengegend. Die Toiletten hatten keine TĂŒren, man musste öffentlich seine Notdurft verrichten, bewacht von einer Aufseherin (Erzieherin oder Pflegekraft konnte man die nicht nennen). Meine Eltern mussten mich dort vor Ende… Weiterlesen »

Manfred Helfert
Manfred Helfert
1 Monat zuvor

Bin innerlich aufgewĂŒhlt… obwohl alles fast 60 Jahre zurĂŒckliegt. Alles kommt wieder hoch. Der Abschied von den Eltern am Bahnhof, als der Sonderzug eintraf, bereits im Zug wurde mir das Fix und Foxi Heft weggenommen, das mir meine Eltern am Kiosk gekauft hatten (ich war fĂŒnf und konnte noch nicht lesen), Horror-Drill im Heim in Oberstdorf, stundenlanges Schuhputzen, bis diese glĂ€nzend genug waren, sadistische “Tanten”, furchtbares Essen, das man aufessen MUSSTE, Zwangs-Mittagsruhe auf ĂŒberdachtem Balkon, kalte Bergluft, Frieren…. Als “Krönung” dann Infektion mit Masern, dadurch AugenentzĂŒndung (muss seitdem starke Brille tragen), wochenlange Isolation, kam krĂ€nker an, als ich abfuhr…. War… Weiterlesen »

Gabriela Stephens
Gabriela Stephens
1 Monat zuvor

Erinnere mich, 1957, vielleicht 1958 auf Langeoog, Stockbetten, der Teller musste leer gegessen werden. Dann musste man, obwohl 7 oder 8 Jahre alt ins Bett, glaube es waren Stockbetten. Musste wĂ€hrend des Mittagsschlafesoft auf die Toilette, durfte aber nicht und habe dann vor lauter Angst nochmal zu fragen, ins Bett gemacht, nicht nur einmal, nach meinen Erinnerungen war es ein großes, grau- braunes Haus

BĂ€rbel
BĂ€rbel
1 Monat zuvor

Ich bin 1961 geboren und war 6 wochen wegen unterernĂ€hrung in einem kindererholungsheim in pelzerhaken an der Ostsee. Das war mein schlimmstes kindererlebnis.Die kinderbetreuerinnen waren schrecklich. Haben auch geschlagen. Beim mittagessen lag durfte man nicht aus dem Bett. Dann gab’s harte strafen. Ich erinnere mich an ein MĂ€dchen im nachbarbett, die ins Bett gemacht hatte. Man durfte und traute sich ja nicht aufzustehen. Sie wurde deswegen geschlagen und schlimme Strafe angedroht, wenn sie nicht laut rufen wĂŒrde sobald sie das nĂ€chste mal mĂŒsste. Sie hat das nĂ€chste mal dann sehr lange laut gerufen, doch niemand kam. Ich bin dann unerlaubt… Weiterlesen »

Doris Tauber
1 Monat zuvor

Ich war in den frĂŒhen 60er Jahren in einem Erholungsheim der AWO UND in Brodten an der Ostsee. Da es außer zum FrĂŒhstĂŒck und zum Abendessen nichts zu trinken gab, haben wir Leitungswasser getrunken. Ich habe eine Magen u.Darminfektion bekommen. Die meiste Zeit musste ich allein im Stockbett des Schlafraums verbringen, da ich krankheitsbedingt nicht an AktivitĂ€ten teilnehmen konnte. Die Toiletten wurden nie gereinigt. Ich habe oft laut geweint, aber das hat ja niemand gehört, ich war allein im Schlafraum wĂ€hrend die anderen AusflĂŒge machten. Auf den Postkarten an meine Eltern durfte ich meine Krankheit nicht erwĂ€hnen, die Post wurde… Weiterlesen »

Stefan Macholdt
Stefan Macholdt
1 Monat zuvor

Ich suche Informationen zu dem Kinderheim iin Allerheiligen im Schwarzwald. Ich war dort 6 Wochen eingesperrt – 1958 – wie bei anderen Traumaopfern habe ich vieles vertrĂ€ngt.
Wer weiß mehr darĂŒber.

Erich Johannes
Erich Johannes
1 Monat zuvor

Auch ich war 1958 in Allerheiligen im Kinderheim kann mich an Lebertran erinnern an Reisbrei angeordneten Mittagsschlaf schuhputzen aber auch anAusflug zur Klosterruine und Wasserfall.Erinnere mich noch an die zugabfahrt in Koblenz mit umgehÀngtem Namensschild.
Der gesamte Aufenhalt 6 Wochen war nach meiner Erinnerung sehr streng.ich war damals 6 1/2 Jahre alt.

Erich Johannes
Erich Johannes
1 Monat zuvor

Ich war nicht 6 sondern 71/2 Jahre alt

Sabine BĂŒchel-Rabahieh
Sabine BĂŒchel-Rabahieh
1 Monat zuvor

Ich suche Menschen, die Ende der 1970er Jahre in einem Kinderverschickungsheim in MĂŒnsingen/SchwĂ€bische Alb gewesen sind.
Herzliche GrĂŒĂŸe
Sabine B.-R.

Kerstin SchÀfer
Kerstin SchÀfer
1 Monat zuvor

Hallo , ich war im FrĂŒhjahr 1974 als 6jĂ€hrige in Friedenweiler / Schwarzwald. Zum GlĂŒck habe ich nur noch kleine ErinnerungsstĂŒcke, dieses sind aber keine Guten. Wer war auch im Kurheim Friedenweiler und weiß noch etwas davon? Mir wĂŒrde immer eingeredet , ich hĂ€tte diese Vorkommnisse alle erfunden.

Mrosek
Mrosek
1 Monat zuvor

Hallo,
Ich war 1971 in Sankt Peter Ordind, sechs Wochen zum zunehmen 😒
War noch jemand im Sommer 1971 dort .

Karin
Karin
1 Monat zuvor
Reply to  Mrosek

Hallo,
ich war im Juni 1971 fĂŒr 6 Wochen in St Peter Ording. Auch zum zunehmen.

Wiltrud Hensen
Wiltrud Hensen
1 Monat zuvor

Hallo, ich bin 1962 geboren und war im Alter von 5 oder 6 fĂŒr 6 Wochen in Karlsbad oder Karlshafen…ich habe ausschließlich schlechte Erinnerungen an diese Zeit. Den Namen des Heimes kenne ich nicht.
Meine Eltern leben nicht mehr, von dieser Seite bekomme ich also keine Antwort mehr.
Kennt jemand dieses Heim?

1 Monat zuvor
Reply to  Wiltrud Hensen

Liebe Wiltrud,
 
ich war Anfang des Jahres in Bad Karlshafen zur Reha und habe dort im Archiv recherchiert. In den aufgefundenen Unterlagen wurde das Heim als “Kindersolbad” bezeichnet. Es wurde aber vor einigen Jahren abgerissen.
 

Irene Petry
Irene Petry
1 Monat zuvor

Ich bin gerne bereit, mit anderen Ehemaligen zu reden. Mitbetroffene können sich gerne bei mir melden. email: wolfgangr.petry@t-online.de

Irene Petry
Irene Petry
1 Monat zuvor

Ich war Ende 1962 im Gorch-Foch-Hus in St. Peter Ording untergebracht. Auch hier musste ein fĂŒnfjĂ€hriges MĂ€dchen jeden Morgen die von ihm gekotzte Milchsuppe essen. Toilettenpapier gab es nur fĂŒr “groß” und immer nur vier BlĂ€tter. Geduscht wurde nur alle zwei Wochen. Die Spinde waren von der Heimleitung verschlossen und wurden nur am Wochenende aufgeschlossen , damit wir frische UnterwĂ€sche anziehen konnten. Die jĂŒngsten Kinder waren 5 Jahre (ein Waisenkind aus Offenbach und ein Junge aus Hamburg), die beiden Ă€ltesten waren 14 Jahre alt. Wer sich wĂ€hrend des Mittagsschlafes schlafend stellte, d.h. nicht wirklich schlief, bekam den “nackten Arsch” versohlt.… Weiterlesen »

Angelika Ahrens
Angelika Ahrens
1 Monat zuvor
Reply to  Irene Petry

Ich wurde 1964 nach Sankt-Peter Ording verschickt.Die Schwester die unsere Gruppe betreute hiess Tante Karin. Mittags musste man mit dem Gesicht zur Wand schlafen.Wer nicht schlief bekam was mit dem Holzlatschen(Klapperlatschen). Ich musste mehrmals mittags in der Speisesaalecke stehen Gesicht zur Wand weil ich die Graupensuppe nicht essen wollte oder weil ich beim Essen geredet habe, das war untersagt.

Irene Petry
Irene Petry
1 Monat zuvor

Hallo Angelika, ich war Ende 1962, damals war ich 11, in St. Peter Ording im Gorch Fock Hus. Auch bei uns gab es eine Tante Karin. Die anderen Tanten waren Tanja und Erika.
WĂŒrde mich freuen, wenn du dich mal meldest.
Herzliche GrĂŒĂŸe
Irene Petry

Andrea
Andrea
1 Monat zuvor
Reply to  Irene Petry

Ich war als 5 oder 6 JĂ€hrige auch 6 Wochen in St Peter Ording, das war 1965 oder 1966. Ich sollte meinen Keuchhusten auskurieren. Ich erinnere mich leider nur noch an plötzliche Ohrfeigen als Erziehungsmassnahme (Zwischen den eng aufgestellten Betten sich hochstĂŒtzen und schaukeln) und an schwarz gekleidete Schwestern. Ich fuhr als Wildfang hin und kam als Danke/Bitte/Darf ich Roboter zurĂŒck. Ich hatte jahrelang Angst vor dem GebĂ€ude in Berlin Wilmersdorf in dem diese Reise begann und endete.

Claudia Neumaier
1 Monat zuvor

Hallo, ich (geboren 1964 in Kassel) war 1971 ĂŒber Ostern 6 Wochen in einem Heim auf St. Peter Ording. Leider kenne ich den Namen nicht. Vielleicht wurden die Kinder aus dem Kreis Kassel alle nach BlinkfĂŒr geschickt? Vielleicht weiß jemand mehr?   Wir haben damals in Lohfelden gewohnt und ich kann mich nur noch an die RĂŒckfahrt mit Ankunft am Hauptbahnhof Kassel erinnern. Wir standen alle gequetscht im Gang und ich konnte es kaum erwarten meine Eltern zu sehen. Mein erster Satz war; “Seid ihr geschieden?” Weil ich nur meine Mama gesehen hatte. Sie sagte nur; “Nein, wie siehst du… Weiterlesen »

Karin
Karin
1 Monat zuvor

Auch ich war ĂŒber Ostern 6 Wochen in Sankt Peter Ording. Muss 1971-1972 gewesen sein. Ich weiß aber nicht welches Haus es gewesen ist. Ich kann mich nur an dieses lieblose Essen erinnern. Und das man so lange sitzen musste bis der Teller leer war. Ich musste nur noch wĂŒrgen. Morgens gab es nur BuchweizengrĂŒtze zu essen. Widerlich.

Peter
Peter
1 Monat zuvor
Reply to  Karin

Hallo Karin, bin 1970 in St.Peter Ording (ich glaube Ortsteil Böhl) gewesen und an die fĂŒrchterliche GrĂŒtze und SchlĂ€ge kann ich mich auch erinnern. Nach kurzer Suche habe ich das Heim gefunden. Bei mir war es das Haus in der Sonne:
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Vielleicht helfen Dir diese Bilder weiter

Karin
Karin
1 Monat zuvor
Reply to  Peter

Hallo Peter. Ich kann mich daran erinnern das es noch ein kleines NebengebĂ€ude gab-da haben dann die grĂ¶ĂŸeren MĂ€dchen da gehörte ich schon zu mit 11jahren-geschlafen. Wenn man in dieses GebĂ€ude kam war man schon im Waschraum mit Waschbecken. Das schlimmste war wenn man sich wusch das die mĂ€nnlichen Erzieher einfach reinkamen. Ich hatte mich so geschĂ€mt. Ein junger Erzieher war immer im 3 bettzimmer bei den etwas Ă€lteren MĂ€dchen und lĂŒmmelte sich auf den Betten rum. Ich wollte einfach da nur weg. Die Post wurde gelesen und wenn meine Mutter anrief hab ich gelogen und beteuert wie toll es… Weiterlesen »

Karin
Karin
1 Monat zuvor
Reply to  Peter

Das weiße Haus kommt mir bekannt vor. Ich glaube das das mein Zuhause fĂŒr 6sehr lange Wochen gewesen ist. Danke dir Peter

Peter
Peter
1 Monat zuvor
Reply to  Karin

Ich konnte das Heim auch nur wegen des weißen Hauses erkennen. Mit wurde damals wohl ein Abschiedsphoto mit einem Esel und diesem Haus im Hintergrund mitgegeben/verkauft, damit ich die Zeit im Heim auch ja nur in guter Erinnerung behalten. Welch ein Hohn !

Jutta tucholka
Jutta tucholka
1 Monat zuvor
Reply to  Peter

Hallo,mein Name ist Jutta. Ich bin 1948 geboren. Ich bin vor ca.8 Jahren mit dem Rad auf St.Peter-Ording gewesen. Als ich an einem Haus vorbei kam…war die Erinnerung wieder da. Da war ich vor ĂŒber 65 Jahren…und als ich jetzt im TV die Reportage sah…fiel mir so vieles wieder ein. Ich könnte nur weinen um das was ich durchgemacht habe. Es war sooo schrecklich. Ich wurde in Gummilaken gewickelt…stundenlang. Nur mein Kopf schaute raus. Noch heute muss ich meinen Kopf ĂŒberstrecken….damit ich Luft bekomme. So wollten sie mir das BettnĂ€ssen austreiben. Das GefĂŒhl meines Popo ist heute noch schmerzhaft wund.… Weiterlesen »

Anette
Anette
1 Monat zuvor
Reply to  Peter

Ich war auch in St. Peter Ortung und das weiße Haus kommt mir bekannt vor. Es war sehr wahrscheinlich 1972 als ich dort fĂŒr 6 Wochen wegen Untergewicht und Keuchhusten bleiben mußte. Abends beim Einschlafen hatte ich hĂ€ufig Heimweh und mußte weinen. Bei den KontrollgĂ€ngen am Abend gab es eine Betreuerin ( die war damals schon alt), die das offensichtlich erboste und die mich dann mit einem GĂŒrtel schlug. Genau diese Betreuerin geriet auch in Rage, wenn ich morgens nicht ordentlich gekĂ€mmt war und kĂ€mmte dann nochmal sehr grob nach indem sie durch meine sehr dicken Haare riss. Besonders gut… Weiterlesen »

Ernst W. Holfelder
1 Monat zuvor

Hallo zusammen, mein Aufenthalt Am Königssee, Berchtesgaden im Haus “Fröhliche Wiederkehr” war im Winter 1958/59 und es wĂ€re echt interessant,Jemand zu finden der auch dort war. Denn obwohl ich ein sehr gutes GedĂ€chtnis habe,was die Jahre in den 50ern und 60ern betrifft, so sind doch diese 6 Wochen im Heim etwas im Dunkeln.

WĂ€re schon schön,Jemand zu finden,der mir beim Licht machen hilft 😉

Liebe GrĂŒĂŸe an Alle

Anita Siegel
Anita Siegel
1 Monat zuvor

Was Birgit schreibt, ist mir auch aufgefallen. Es ist nicht wirklich eine objektive Bewertung der Aufenthalte möglich, bzw. die Art der Fragen und Fragestellungen setzen negative Erlebnisse voraus. Frdl. GrĂŒĂŸe Anita

Birgit
Birgit
1 Monat zuvor

Ich hĂ€tte noch einen Nachtrag. Sollen au diesen Seiten nur negative Berichte erscheinen und damit kein objektives Bild dargestellt werden? in dem Formular des fragebogens konnte ich zu den Fragen nur negative Antwortmöglichkeiten sehen. Damit kan hier nicht von einer ordendlichen Recherche ausgegangen werden. Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Birgit
 

Birgit
Birgit
1 Monat zuvor

Heute stieß ich im Internet auf ihre Seite ĂŒber die Verschickung der Kinder in Kinderkurheime in der der BRD und der DDR. Nachdem ich die BeitrĂ€ge gelesen habe will ich meine Erlebnisse schildern. Ich will nicht besteiten, dass es diese Erlebnisse gegeben hat aber meine Erfahrung ist eine andere. Ich bin Jahrgang 1962, gebohren in der DDR. Ich hatte bis zu meinem 10. Lebensjahr schon 4 schwere LungenentzĂŒndungen und habe im Prinzip jede Krankheit der Atemwege mitgenommen. Aus diesem Grund wurde ich auch 1974 fĂŒr 6 Wochen zur Kinderheilkur ind die Kinderkurklinik Tannenhof nach Grahl MĂŒritz geschickt. Dort war es… Weiterlesen »

Elke
Elke
1 Monat zuvor

ist denn irgend jemand da der ende der 50 anfang 60 in Bad DĂŒrkheim war…???

Peter MĂŒller
Peter MĂŒller
1 Monat zuvor

Ich habe bereit am 29.05.2020 ĂŒber meine Erfahrungen in Bad DĂŒrrheim geschrieben. Inzwischen weiß ich,dass ich 1962 im Luisenheim war. Dieser Aufenthalt von 12 Wochen hat mir enormen Schaden zugefĂŒgt. Noch heute im Alter von 67 Jahren denke ich sehr hĂ€ufig an diese schreckliche Zeit. Ich kam dorthin weil ich nach einer schweren Lungenerkrankung abgenommen hatte. Dort wurde der Erfolg einer Kur nur in der Gewichtszunahme gemessen. In Folge dessen wurde man wie ein Mastferkel mit Griesbrei vollgestopft. Notfalls auch mit Gewalt und Erbrochenem. Mehrmals habe ich meinen eltern geschrieben sie mögen mich bitte aus der Hölle abholen. Angeblich haben… Weiterlesen »

Anne Nienstedt
Anne Nienstedt
1 Monat zuvor

Hallo Peter, ich war auch in Bad DĂŒrrheim, da muss ich etwa 7 Jahre alt gewesen sein. Also vielleicht 1963? Auch fĂŒr 12 Wochen. Habe nur noch wenig Erinnerungen daran, es muss aber das Sommerhalbjahr gewesen sein, ich erinnere mich an GrĂŒn und gutes Wetter. Ansonsten wurde ich gleich bei meiner Ankunft abends – ich kam aus Norddeutschland – gezwungen, Hering zu essen, vor dem ich mich ekelte und den ich erbrach. Aufessen musste ich das Erbrochene nicht, nur aufwischen vor den Augen aller anderen Kinder. Und dann erinnere ich mich an die Zensur beim Briefeschreiben an die Eltern. Angeblich… Weiterlesen »

Sabine
Sabine
2 Monate zuvor

Hallo
ich weiß nicht genau wie alt ich war….ich war in Oberstdorf…I regend wann in den 60iger Jahren….nur ein paar zerstreute Erinnerungen….ein altes GebĂ€ude mit Glockenturm und weil ich die kleinste war haben sie mich in eine Holzkrippe gepackt die zu kurz war….alles andere wahrscheinlich ausgeblendet. Man hat mir gesagt es war weil ich zu dĂŒnn war…..

Monika Schillings
Monika Schillings
1 Monat zuvor
Reply to  Sabine

Hallo Sabine,
ich war 1960 in Oberstdorf im Haus Gutermann (privat gefĂŒhrt) ĂŒber die DAK. Das Haus hatte einen Glockenturm, wie man auf alten Postkarten sehen kann. Heute ist das Haus zu Ferienwohnungen umgebaut.

Manfred Helfert
Manfred Helfert
1 Monat zuvor

Könnte sein, dass ich auch dort war. Musste man den Mittagsschlaf auf einem ĂŒberdachten Balkon machen? Nur mit dĂŒnner Decke? Und wurde extrem viel Wert auf Schuhputzen gelegt?

Susann
Susann
2 Monate zuvor

Ich war 1979 mit 4 Jahren in Bad Frankenhausen. Ich kann mich an nichts erinnern und doch weiss ich das da irgendwas passiert sein muss. Ich wÀre froh, wenn ich irgendjemanden finde der auch da war und noch Erinnerungen an diese Zeit hat.

Jacqueline
Jacqueline
2 Monate zuvor
Reply to  Susann

Hallo Susann!
Ich war dort im Alter von ca 3-4 Jahren wegen chronischer Bronchitis! Ca. 1988! Kann mich an wenig erinnern, außer an eine Frau Kirschner, dass ich in der Finkengruppe war (da gab es das Finkenlied) und dass wir mit etwa 6-8 Kindern im Zimmer waren und schnell angemeckert wurden wenn etwas in die Hose ging! Glaube es waren 3 Wochen damals!
Liebe GrĂŒĂŸe
Jacqui

Susann
Susann
2 Monate zuvor
Reply to  Jacqueline

Dankeschön. Ich bin weiter am reinspĂŒren und hoffe auf Erinnerungen. Liebe GrĂŒsse Susann
 

Cornelia Uffmann
Cornelia Uffmann
3 Monate zuvor

Da ich mit sechs Jahren stark Untergewichtig war, konnte ich nicht eingeschult werden. Über das Gesundheitsamt wurde ich 1972 fĂŒr sechs Wochen nach Juist verschickt. Um 5.00 Uhr morgens ging es vom Brackweder Bahnhof los. Meine Mutter sagte damals:”Du brauchst keine Angst zu haben, es ist toll. Das habe ich auch gemacht.” Nachdem sie aus dem Zug ausgestiegen war, ĂŒberkam mich das erste mal das EinsamkeitsgefĂŒhl. Draußen standen meine Eltern am Bahngleis und winkten. Ich habe nicht zurĂŒck gewunken, da ich tief verletzt war und ich nur dachte,”Meine Eltern sehe ich nicht wieder”.Ich kannte niemanden und weiß noch, ich saß… Weiterlesen »

Klaus Bornewasser
Klaus Bornewasser
3 Monate zuvor

Nach einer lĂ€ngeren Erkrankung in der zweiten JahreshĂ€lfte 1959 oder 1960 wurde ich von der Barmer Ersatzkasse, der Krankenkasse meiner Eltern, im November 1959 oder 1960 fĂŒr sechs Wochen in ein Kindererholungsheim nach Wyk auf Föhr geschickt. Vor Weihnachten 1959 (1960) wurde ich nach Hause entlassen. Ich meine, ich sei damals 9 Jahre alt gewesen, dann war es 1959. Ich erinnere mich an einen langen Weg in Zweierreihen vom Hafen zu unserem Haus, ob es zwischendurch eine Busverbindung gab, weiß ich nicht mehr. In dem Haus wohnten wir in Mehrbettzimmern, Nacht- und Mittagsruhe mussten strikt eingehalten werden. Wer dies nicht… Weiterlesen »

Peter MĂŒller
Peter MĂŒller
3 Monate zuvor

Peter MĂŒller 29.05.2020 Ich war 1962 genau zur Zeit der Hamburger Flutkatastrophe in Bad DĂŒrrheim. Den Namen des Heimes habe ich vergessen. Nach einer schweren Lungenerkrankung kam ich dorthin. Meine Mutter und mein Großvater fuhren mich. Meine Mutter gab mich an der TĂŒr ab und sagte: “Geh mal mit der Tante mit.” Das war es. Dann habe ich sie 12 Wochen nicht gesehen. Das nannte man Doppelkur. Ich war völlig verzweifelt habe tagelang geweint und angefangen ins Bett zu machen. Morgens wurde ich dann den anderen Kindern mit nasser Hose vorgefĂŒhrt. Nach dem Essen habe ich mich mehrmals ĂŒbergeben. Dann… Weiterlesen »

Anonym
Anonym
3 Monate zuvor

Servus, ich war 3x jeweils 6 Wochen lang im “Erholungsheim” in St. Peter Böhl an der Nordsee. Das Heim hieß “Haus zur/an der Sonne”. Leiterin war eine Frau Lydia Pilgram. Verschickt worden war ich jeweils im Winter, angeblich wegen meiner Bronchien. Das Ganze im Alter von 3-5 Jahren! Ich wurde mit dem Zug dort hin verfrachtet. Initiiert hatte dies ein Professor Hartung (Harthung?) vom Stadtgesundgeitsamt Frankfurt. Im Heim wurde besonders auf die Nahrungsaufnahme geachtet. Heute glaube ich, dass uns etwas unters Essen gemischt wurde. Wer sich bei Tisch bewegte, oder die HĂ€nde nicht auf dem Tisch hielt, um zu essen,… Weiterlesen »

Hansehexe
Hansehexe
1 Monat zuvor
Reply to  Anonym

Hallo!War das das Heim auch fĂŒr Kinder von der Postverschickung?Ich hĂ€tte dann auch ein paar gruselige Erinnerungen beizutragen!

Peter
Peter
1 Monat zuvor
Reply to  Hansehexe

Hallo, mir hat diese alte Postkarte ein bisschen weitergeholfen. Die Erinnerungen kommen langsam wieder zum Vorschein.
Es war wirklich gruselig !
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Hansehexe
Hansehexe
1 Monat zuvor
Reply to  Peter

Oh ja,das war es!Kommt alles wieder hoch!Zwangsessen,die geschönten Postkarten,das “lustige”Wandern,die Panik vor den Nachtschwestern,wenn man nachts auf die Toilette musste usw.

Hattest du auch Schwester Uta?Rothaarig und jĂŒnger?Sie hat dort spĂ€ter gekĂŒndigt,weil sie das System nicht aushielt.Sie war meine Rettung.

Peter
Peter
1 Monat zuvor
Reply to  Hansehexe

Ja, mit den Bildern kommen auch wieder ein paar Erinnerungen. Ich kann mich im Detail allerdings nur noch an die fĂŒrchterliche GrĂŒtze zum FrĂŒhstĂŒck, das Heimweh und eine Tracht PrĂŒgel erinnern.

Marion Wege-Rahmen
Marion Wege-Rahmen
1 Monat zuvor
Reply to  Hansehexe

Hallo Hansehexe, was weißt du ĂŒber eine Post Verschickung. Ich versuche schon seit geraumer Zeit die Post Verschickung Heime an der Nordsee und in der Eifel herauszufinden. Ich habe letztes Jahr schon einiges geschrieben und Anja Röhl hat selber auch versucht, das Heim ausfindig zu machen was ihr leider nicht gelang. Punkt nun ist ja ziemlich viel Zeit vergangen und viel in Bewegung gekommen. Ich wurde ca.1965/66 an die Notdrdsee und 66 oder 67 im die Eifel im wahrsten Sinne des Wortes verschickt. Meine Mutter arbeitete bei der Post und so war es ĂŒblich dass die Kinder der Postangestellten auch… Weiterlesen »

Maria Kaag
Maria Kaag
3 Monate zuvor

Bitte teilen Sie mir mit, wohin ich einen ausfĂŒhrlichen Bericht ĂŒber meine Erlebnisse ĂŒber das “Kindererholungsheim” der Stadt Pforzheim auf dem Schauinsland bei Freiburg mitteilen kann. Ich war dort 1959 mit meinem Bruder.

Außerdem kann ich beschreiben, wie mein jĂŒngerer Bruder sich als Kleinkind nach einem Aufenthalt in einem Kurheim in Bad Kohlgrub verhalten hat.

Peter Wolff
Peter Wolff
1 Monat zuvor
Reply to  Maria Kaag

Hallo, ich war etwa zur selben Zeit (1959) vom Gesundheitsamt Pforzheim auf den Schauinsland verschickt worden. Der Grund fĂŒr die Verschickung ist unklar. Ich war nicht krank, vielleicht etwas untergewichtig. Der Erfolg des Aufenthalts bemaß sich anschliessend, nach einem sechswöchigen Aufenthalt, in einer Gewichtszunahme von zwei Pfund.   Nach meiner Erinnerung habe ich dort keine gute Zeit verbracht. Das entscheidende Manko war, dass wir das Erholungsheim nur selten verlassen durften. Das war fĂŒr mich, der ich meine freie Zeit zuhause immer draußen verbrachte, wie ein GefĂ€ngnisaufenthalt. Der Brief, in dem ich meiner Mutter davon berichtete, wurde von den “Tanten” gelesen.… Weiterlesen »

Karin Otto
Karin Otto
3 Monate zuvor

Hallo, ich war in Muggendorf in der frĂ€nkischen Schweiz. Es muss so 1958/59 gewesen sein. War damals 6 oder 7 Jahre alt. Die Tanten gaben mir den Namen Eva, obwohl ich Karin heiße .., angeblich sah ich nicht wie eine Karin aus.
Habe einige NĂ€chte im kalten Badezimmer verbringen mĂŒssen.., es war alles sehr Angstmachend, was dort geschah.., man musste stĂ€ndig auf der Hut sein, es gab fĂŒr alles mögliche Strafen fĂŒr angebliches Fehlverhalten.

Margret
Margret
3 Monate zuvor
Reply to  Karin Otto

Karin, ich war etwa zur gleichen Zeit in Muggendorf, im Alter von 4 oder 5 Jahren. Ich habe alles verdrĂ€ngt, eine Technik, die ich mein ganzes Leben beibehalten habe. Ich habe nur Erinnerungsfetzen: stĂ€ndiges Frieren, im Waschraum war es eisig kalt. StĂ€ndiger Durst, es gab nur zum Essen einen kleinen Becher Hagebuttentee. Angst vor den ToilettengĂ€ngen.Angst nachts. Wir gingen Beeren sammeln in riesigen Gruppen, ich glaube, wir sammelten Heidelbeeren, es war heiss, ich hatte Durst, aber es gab nichts zu trinken, man musste sich zusammenreissen, nur nicht jammern! Beim Beerensammeln sah ich eine sehr schöne Schlange, sie hatte einen dunklen… Weiterlesen »

Regine
Regine
1 Monat zuvor
Reply to  Margret

Diese Gedanken kann ich sehr gut nachempfinden, ich war auch dort und krank vor Heimweh 🙁

Uli
Uli
1 Monat zuvor
Reply to  Karin Otto

Hallo, habe eben erst den Bericht gesehen. Ich war im November 1969 zusammen mit meiner 1 Jahr jĂŒngeren Schwester in Muggendorf. Da wir beide sehr dĂŒnn waren, bekamen wir Griesbrei, reisbrei und joghurt mit viel Zucker. Ich erinnere mich noch an Schwester Rita. Als ich einmal eine Karte an meine Eltern geschrieben hatte und dort geschrurben habe, Schwester Rita ist sehr böse, bekam ich von der eine Ohrfeigen und musste das ausradieren und schreiben,.. Ist sehr lieb. FĂŒrchterlich war die Mittags Ruhe. Wenn ich auf Toilette musste, haben die Schwestern darauf gedrĂ€ngt, dass ich erstmal Lieder vorsang. Auch verbrachte ich… Weiterlesen »

Karin Zauritz .geb Hopphan
Karin Zauritz .geb Hopphan
1 Monat zuvor
Reply to  Uli

Ich war 1971 in Muggendorf und es war echt der blanke Horror, ich bekam dort auch noch die Windpocken. Es wurde geschlagen wenn man keinen Mittagsschlagf machen wollte, man wurde eingesperrt wenn man nicht surte, wurde von GruppenausflĂŒgen ausgeschlossen und mußte im Zimmer bleiben, beim Essen wurde man gezwungen alles auf zu essen, wenn mann murrte dann wurde man mit einem heißen Schöpflöffel aus dem Suppenkessel auf die Hand geschlagen.Das mit dem Lied wenn man auf die Toilette musste kenn ich auch noch…mein Zimmer war im Gang gegenĂŒber dem Speisesaal. Meine Schwester die mit dort war hatte es besser, sie… Weiterlesen »

Petra Dentmon
Petra Dentmon
1 Monat zuvor

Ich war aufgrund von Untergewicht in Muggendorf. Das muss 1970 oder 1971 gewesen sein. Ich kann mich nicht an viel erinnern. Es gab viel Reis- und Griesbrei. Wehe, man wurde wĂ€hrend dem Essen beim Reden erwischt – dann hab’s sofort noch ne Kelle Brei auf den Teller. Aufstehen durfte man erst wenn der Teller leer war. Hab mich mehr als 1x nach dem Essen auf dem Klo ĂŒbergeben mĂŒssen. Kennt ihr noch das Lied?: Willste mal nach Muggendorf fahren, faria faria ho Musste erst den Doktor fragen, faria faria ho Der verschreibt Dir einen Schein, fĂŒr das Kindererholungsheim, faria faria… Weiterlesen »

Regine
Regine
1 Monat zuvor
Reply to  Uli

Die harte Bank im Duschraum durfte ich auch kennenlernen, ich wurde dort einen halben Tag lang eingesperrt und bekam kein Mittagessen. Warum ? Ich wollte sicher gehen, dass man wirklich meine Koffer packte, denn am nÀchsten Tag sollte es nach Hause gehen. Es war wirklich Horror, unvergesslich.

Regine
Regine
1 Monat zuvor
Reply to  Karin Otto

Muggendorf, dort war ich auch, 1965. Ich habe , wie so viele andere, Schreckliches erlebt. Angeblich war auch ich unterernÀhrt. Ich wurde zum Essen gezwungen , eingesperrt in Dusche und Toilette, dann sogar mit Essensentzug. Damals entschied ich , dass ich Erzieherin werde, um es besser zu machen. Finnja9@gmx.de

Klaus Bornewasser
Klaus Bornewasser
3 Monate zuvor

Guten Tag, heute habe ich zum ersten Mal davon gehört, dass auch Kinder, die frĂŒher in sog. Erholungsheimen zu Kuren verschickt wurden, gegen Missbrauch wehren können. Bitte schicken Sie mir eine Adresse, an die ich einen ausfĂŒhrlichen Bericht schicken kann. Vielen Dank!

Margarete Weinreich
Margarete Weinreich
3 Monate zuvor

Hallo,
Ich war in Bad Rothenfelde im Kinderheim St. Elisabeth. Es war im Jahr 1963 im Sommer.
Damals war ich 6 Jahre alt und meine Schwester war 5 Jahre alt. Wir sind mit dem Zug angereist. Viel weis ich leider nicht. Wir kleineren Kinder hatten einen eigenen Speiseraum und ich bin nur einmal kurz in dem riesengroßen Speiseraum hineingegangen. Das Heim soll im Umbau gewesen sein. An Spielzeug kann ich mich ĂŒberhaupt nicht erinnern. Als ich nach hause kam war ich wochenlang krank und musste mehrmals auch zum Arzt. Eine Erholung war es auf jeden Fall nicht.