Heimortgruppe Tegernsee forscht seit Jahren
Ergebnisse jahrelanger Bürger-Forschungen und Beratungen zur Kinderverschickung am Tegernsee erstmals öffentlich
Bürgerforschung ist Forschung, die von ehemaligen Betroffenen von Kinderverschickungen mit hoher Aufklärungsmotivation angeregt und selbst erarbeitet wurde. Darunter auch Menschen mit Wissenschaftsexpertise. Hier einige Beispiele.
Ergebnisse jahrelanger Bürger-Forschungen und Beratungen zur Kinderverschickung am Tegernsee erstmals öffentlich
Nach 40 Jahren traf ein Verschickungskind seinen Arzt wieder, eine interessante Bericht eines Betroffenen aus NRW. André Theuerzeit wurde 1984 für drei lange Monate in die Lungenheilanstalt Aprath in NRW verschickt. Vierzig Jahre später begab er sich auf die Suche – und wurde fündig. Auf der NRW – Website berichtet er von seinem Wiedersehen mit…
Neuer Investigativ-Beitrag über weitere Recherchen von Lena Gilhaus zu sexuellem Missbrauch an Kurkindern
Reportage im MERKUR über das Schicksal eines ehemaligen Verschickungskindes in Grafenaschau, Bayern
Unsere diesjährigen Forderungen an die Politik wurden am 22.11.24 in Bad Kreuznach von 148 Teilnehmenden einstimmig verabschiedet.
Was ist ein „Stiller Erinnerungsbesuch“ in einem Verschickungsheim? Wichtige Information zur Vorbereitung einer Heimortreise.
Am 8.1. im Deutschlandfunk: „Verschickungskinder kehren zurück ins Haus Sonnenblick“. Traumatische Erinnerungen an ein Kindererholungsheim in Bad Salzdetfurth
Düsterer Nebel über Amrum – Sadistische Fundstücke im ehemaligen Kinderheim auf Amrum.
Erinnerungsbesuch mit Filmaufnahmen im ehemaligen Kinderheim Dr. Ide, auf Amrum, einem Verschickungsheim bis von 1911 bis 1973.
Georg Quedens in Norddorf auf Amrum spricht mit Michael Heinze zu seinem Wissen über die vielen nicht mehr existenten Verschickungsheime auf der Insel