Zeugnis ablegen

ZEUGNIS ABLEGEN – ERLEBNISBERICHTE SCHREIBEN

Auf dieser Seite schreiben Menschen ihre ERLEBNISBERICHTE, die als Kind in Verschickungsheimen schmerzhafte, angsterregende und traumatische Dinge erlebt haben. Sie schreiben sie, damit man ihnen glaubt und damit sie sich nicht mehr allein fühlen. 

Unterstützt unsere Arbeit. Unser Leid muss anerkannt werden, Kinder-Verschickung in den 50-90er Jahren muss aufgearbeitet werden! 

Es haben spontan bereits über 1600 „Verschickungskinder“ solche Erlebnisse in Verschickungsheimen geschildert. 

Wer seine Erlebnisse schildert und sie damit der Öffentlichkeit freigibt, legt Zeugnis ab und hilft mit, dass wir mit unserem Leid Glaubwürdigkeit bekommen und unsere Erlebnisse nicht mehr als Einzelfälle verharmlost werden können. 

Wenn Ihr eure Heime und Heimnamen herausbekommen wollt, helfen wir euch, geht einmal auf RECHERCHE , da gibt es wichtige Tipps. 

Welche sich an der von uns selbst bestimmten Forschung beteiligen wollen, gehen auf FRAGEBOGEN und nehmen dann Teil an der ersten empirischen Studie zu diesem Thema. (Vorher Heimnamen herausfinden!)

Großes Danke an alle, die uns damit ihr Vertrauen erweisen und hier Ihre Berichte und Erlebnisse aufschreiben! Ihr seid damit aufgenommen in die “Initiative Verschickungskinder“, die sich inzwischen schon Strukturen gegeben haben, unter VERNETZUNG haben wir inzwischen eine BUNDES- LANDES- und HEIMORTKOORDINATION, da könnt ihr auf Landkarten schauen, welche Ansprechpartner es für euch gibt und selbst Ansprech-Menschen werden. Zu einigen Heimen haben wir schon welche, zu den meisten Heimen suchen wir noch. Die HOV sammeln zunächst nur die Infos, die ihnen geschickt werden, wendet euch mit Fragen oder Dokumenten an die HEIMORTVERANTWORTLICHEN.

Verein Aufarbeitung und Erforschung von Kinderverschickung :     IBAN:   DE70 4306 0967 1042049800    

Vereins- und Initiativ- Adresse: bei Röhl, Kiehlufer 43, 12059 Berlin

Kontakt über: info@verschickungsheime.de

**

Hier liegen alle früheren Kommentare bis Juli 2019:  www.anjaroehl.de/verschickungsheime/ auch hier: http://www.anjaroehl.de/wyk-auf-fohr-–-verschickung-erinnerung-und-schmerz/

Hier kann man weitere, andere Zeugnisse über schmerzhafte Erinnerungen an Kinderkuren finden:

http://www.heimkinder-forum.de/v5/index.php/Thread/2229-Wyk-Föhr-Kinderheim-Haus-Tanneck/

https://www.gelsenkirchener-geschichten.de/forum/viewtopic.php?p=468045&sid=d4a5117b1355998841fd415e7babac00

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Klaus Bornewasser
Klaus Bornewasser
1 Tag zuvor

Nach einer längeren Erkrankung in der zweiten Jahreshälfte 1959 oder 1960 wurde ich von der Barmer Ersatzkasse, der Krankenkasse meiner Eltern, im November 1959 oder 1960 für sechs Wochen in ein Kindererholungsheim nach Wyk auf Föhr geschickt. Vor Weihnachten 1959 (1960) wurde ich nach Hause entlassen. Ich meine, ich sei damals 9 Jahre alt gewesen, dann war es 1959. Ich erinnere mich an einen langen Weg in Zweierreihen vom Hafen zu unserem Haus, ob es zwischendurch eine Busverbindung gab, weiß ich nicht mehr. In dem Haus wohnten wir in Mehrbettzimmern, Nacht- und Mittagsruhe mussten strikt eingehalten werden. Wer dies nicht… Weiterlesen »

Dine
Dine
1 Tag zuvor

Hallo zusammen. Ich bin 1976 im Alter von 5 Jahren in ein Heim im Sauerland geschickt worden. Ich weiß nicht mehr viel darüber, werde mich aber ans Einwohnermeldeamt in Essen wenden, um mehr darüber zu erfahren, wo es genau war. Meine Mutter konnte mir dazu nicht viel sagen. Nur dass sie den Tanten gesagt hat, sie sollen sie benachrichtigen, wenn es mir nicht gut geht und sie würde mich dann abholen. Ihr wurde versichert, dass man sich nach meiner Ankunft bei ihr melden würde, was nie gemacht wurde. Auch wenn sie anrief, durfte sie nie mit mir sprechen, es ginge… Weiterlesen »

Rudolf Borcherding
4 Tage zuvor

Ich bin 1963 mit 9 Jahren für 30 Tage auf die Insel Langeoog verschickt worden. Die Verschickung wurde vom Gesundheitsamt Minden/Westf. durchgeführt. Ich wurde verschickt weil ich permanente Probleme mit den Mandeln hatte. Leider weiß ich nicht mehr welchen Namen das Heim hatte. Wo ich mich noch dran erinnern kann, ist dass wir jeden Mittag schlafen mussten, was ich von zu Hause nicht gewöhnt war. Wer nicht geschlafen hat, musste sich in eine Ecke stellen. Die Fenster in unseren Zimmern wurden mittags mit Decken zugehängt. Wenn wir aus dem Haus gingen, mussten wir zu zweit Hand in Hand gehen. Das… Weiterlesen »

Michaela Linsner
Michaela Linsner
5 Tage zuvor

Ich kann Jochen Pfeifer nur beipflichten: War auf Norderney, Haus Nordstrand, Dezember 1968 bis Januar 1969, sechs lange Wochen, ich war acht Jahre alt. Schon die Bahnfahrt dahin war ein Marthyrium. Eine Aufsichtsperson, eine ältere Frau, verteilte als Proviant Honigkuchen, den mochte ich nicht, und schon gab es die erste Schelle, und nachfolgend für den Rest der Reise nichts zu essen. Die Überfahrt mit der Fähre von Wilhelmshafen – glaube ich jedenfalls zu erinnern – war eine Katastrophe: Beinahe alle Kinder waren seekrank, und keinen hat es interessiert… Angekommen auf Norderney ging es ins “Erholungsheim” Haus Nordstrand. Ich war ein… Weiterlesen »

Ulrike Bahri
Ulrike Bahri
5 Tage zuvor

Nachdem der erste Schock der Erinnerungen überstanden ist, frage ich mich folgendes: Wie kann es sein, dass noch in den 90er Jahren es möglich war, Kinder so zu behandeln? Ich habe mein Pädagogikstudium 1980 beendet und war seither als Lehrerin tätig. Von einer solchen Pädagogik habe ich im Studium nie gehört. Was waren das für Tanten, die so agierte? Welchen Anweisungen folgten sie? Was war das für ein Konzept? Wer oder welche Institution erließ diese Anweisungen? Wem nützte das? Wer hatte finanziellen Vorteil davon? Wo waren Aufsichtspersonen? Es wäre gut, das alles aufzuklären und ich setze da große Hoffnung auf… Weiterlesen »

Jochen Pfeifer
Jochen Pfeifer
5 Tage zuvor

Kinderkurheim der Stadt Wuppertal auf Norderney 1965: meine Eltern haben mich in den Zug gesetzt mit Tasche Koffer und Reiseproviant. Die Notwendigkeit der Verschickung wurde mir erklärt mit meiner schwächlichen Gesundheit. Ich sollte mich erholen, Gewicht zunehmen; Zeit am Meer verbringen. Ich war 6 Jahre alt und ohnehin schon sehr ängstlich und scheu. Den Bahnhof und die Abfahrt des Zuges kann ich noch klar erinnern. Danach gibt es über die gesamte Zeit von 6 Wochen nur einige wenige Erinnerungsfetzen. Aus den vielen Berichten hier auf dieser Seite kriecht mich nur die Atmosphäre blanken Entsetzens an, die ich ein Leben lang… Weiterlesen »

Ulrike Bahri
Ulrike Bahri
5 Tage zuvor

Mein Mädchenname war Ulrike Brülls aus Aachen. Von November bis Weihnachten 1963 verbrachte ich 6 Wochen im Schloss am Meer in Wyk auf Föhr. Die Barmer Ersatzkasse bezahlte den Aufenthalt, unser Hausarzt schickte mich dorthin, weil ich zu dünn war. Alle eure Erinnerungen teile ich, die Zensur der Postkarten, den Grießbrei, in den man sich erbrach und dann wieder essen mußte, den Milchreis etc. Ich will nicht alles wiederholen. Mein Glück war wohl, dass ich schon 9 Jahre alt war und in der Gruppe der älteren Mädchen. Aber auch wir mussten in der Veranda Mittagsschlaf halten. Ich erinnere mich, dass… Weiterlesen »

Roland
Roland
5 Tage zuvor

Ich bin 1958 geboren und mit 5 Jahren, kurz vor der Einschulung, für 6 Wochen nach Berchtesgaden geschickt worden, weil ich angeblich zu dünn war. Diese 6 Wochen haben mich so sehr traumatisiert, dass ich mein halbes Leben damit verbracht habe, alles aufzuarbeiten und zu verarbeiten. Dies hat mich so viel Energie und Zeit und Geld und Lebeńsfreude gekostet, dass ich jetzt, wo das Thema sogar in der Tagesschau war, eine Rente fordere. (Die Details habe ich auf unzähligen Seiten niedergeschrieben in den Zeiten meiner Aufarbeitung als Erwachsener). Genau wie andere Folteropfer, die z.B. in DDR Gefängnissen misshandelt wurden, sie… Weiterlesen »

Gänseblümchen
Gänseblümchen
5 Tage zuvor

Meine Schwester und ich waren 1951/52 (im Alter von 6 und 7 Jahren) im Helenen Kinderheim in Bad Pyrmont. Geschlafen wurde in einem 10 Bettenzimmer, mit 2 Waschbecken. Der Frühstücksraum war sehr groß – wir saßen an langen Bänken. Die Butterbrote waren geschmiert und lagen für jeden auf einem Teller. Ich war ein schlechter Esser – ich mochte sehr wenige Sachen. So passierte es immer wieder, dass es grobe Leberwurst (mit dicken Fettstücken) gab. Bevor ich die gegessen hätte, hätte ich mich “totschlagen” lassen. Wir mußten den Teller aber leer essen. Meine Schwester (1Jahr älter als ich) half mir dabei… Weiterlesen »

Nicole
Nicole
5 Tage zuvor

Hallo, mein Name ist Nicole und ich weiß seit gestern wieder, dass ich ein Verschickungskind war. Gestern Mittag sah ich einen Bericht im ARD Mittagsbufett über Verschickungskinder. Bis zu diesem Report kannte ich diese Bezeichnung nicht und bis zu diesem Report habe ich diesen Teil meines Lebens wohl verdrängt. Nun saß ich vor diesem Report und brach in Tränen aus. Plötzlich erlebte ich alles noch einmal. Ich möchte Zeugnis ablegen und möchte mich befreien. Bis gestern war ich allein und heute sind wir viele. Ich weiß nicht ob dieses Trauma der Auslöser für weitere Traumata und Depressionen war oder ist,… Weiterlesen »

Petra
Petra
5 Tage zuvor

Ich war 1968 6 Wochen in den Sommerferien im Kinderheim Dr. Roß in Westerland. Das war wohl veranlasst vom Land Berlin als preiswerte Ferienerholung für dünne Kinder armer Leute. Genaues weiß ich nicht, kann auch niemand mehr fragen. Die Altersgruppe dort war von 6-12 Jahren, allerdings waren fast alle Kinder eher am oberen Ende dieser Skala. Ich bin während des Aufenthaltes 7 Jahre alt geworden und deutlich die jüngste. Meine Erinnerungen sind nun nicht so krass wie vieles, was ich hier lese, vieles ist auch verschwommen oder vergessen, allerdings habe ich interessanterweise keinerlei positive Erinnerungen an diese Zeit, auch nicht… Weiterlesen »

Gerda Schmidt
Gerda Schmidt
6 Tage zuvor

Im März 1961 fuhr ich für 4 Wochen zur Kinderkur auf die Insel Langeoog, ins Flinthörn-Haus. Das Haus gehörte wohl zur Inneren Mission, einer christlichen Vereinigung. Ich war eine schlechte Esserin und sehr dünn. Die Initiative kam von unserem Dorfpastor .Es sollte um die gute Wirkung von Luftveränderung gehen. Das erinnere ich noch. Ich war damals 7 Jahre alt und Erstklässlerin. Meine Schwester verbrachte im Jahr davor als 13 Jährige dort einen Kuraufenthalt und war mit guten Erinnerungen und einigen Pfunden mehr nach Hause zurück gekommen. Im Flinthörnhaus sah ich Dinge, die mich verstörten, weil ich so etwas selbst in… Weiterlesen »

Andeas von Kügelgen
Andeas von Kügelgen
6 Tage zuvor

Ich würde gerne meine ERlebnisse schildern. aber wo , die Webseite ist so aufgebaut, dass ich nicht entdeckenkonnte wo ich meinen Bericht hinterlassen könnte. Schade . A.v.Kügelgen

Sieglinde Igel
Sieglinde Igel
6 Tage zuvor

Auch ich war ein Verschickungskind. Ich wurde 1965 zur Kur in den Harz geschickt. Der Ort hieß Rottleben und ich war damals 9 Jahre alt. Wie schon von jemandem hier geschrieben, herrschte auch zur meiner Zeit dort der Essenszwang. Es war ein furchtbares Erlebnis und davon gab es weitere schlechte Erfahrungen. Ich wurde gezwungen rote Beete zu essen. Die Erzieherin drohte mir, falls ich die nicht esse, dann werde ich damit gefüttert. Aus Angst zwang ich mich selbst diese zu essen. Jedoch habe ich alles wieder ausgebrochen und wurde dafür bestraft. Es war ein traumatische Erlebnis. Bis heute esse ich… Weiterlesen »

Regina Scholl
Regina Scholl
6 Tage zuvor

Im Alter von fünf Jahren wurde ich 1967 für 6 Wochen zur Kindererholung nach Altastenberg ins Sauerland zum Aufpäppeln geschickt, denn ich hatte 2 OPs hinter mir. So kam ich ins Haus “Sonnenschein”. Die Toiletten waren nur eine halbe Stunde vor und nach dem Essen geöffnet und wer sich in die Hose machte wurde geschlagen. Bettnässer hatten regelmäßig das “Vergnügen”. Ich hatte fürchterliches Heimweh. Beim Mittagsschlaf war ich still, hatte aber die Augen geöffnet und hab sehnsüchtig auf die Ansichtskarte meiner Eltern geschaut. Das hatte zur Folge, dass ich an den Haaren aus dem Bett gezogen wurde und nach Schlägen… Weiterlesen »

Susanne Winkler
Susanne Winkler
7 Tage zuvor

Hallo, Susanne hier – um und bei 1960 wurde ich mit ca.. 10 Jahren in das Kinderkurhaus Kölpinsee auf Usedom für 4 Wochen verschickt. Diagnose war Kopfschmerzen, Schuppenflechte und essen essen essen. Wie auch immer, Mittagsschlaf war Doktrin, Ich war das nicht gewohnt. Großer Saal mit Aufseherin und wehe dem, man hat sich gerührt. Also habe ich mich über die 11/2 Stunden damit gerettet, unter der Decke jeweils den kleinen Zeh unabhängig von allen anderen abzuspreizen. Ich war so froh, dass meine Eltern mich vorzeitig erlösten und in den Urlaub mit meinen Geschwistern in Heringsdorf nahmen. Ich kann bis heute… Weiterlesen »

Susanne Winkler
Susanne Winkler
7 Tage zuvor

Kindererholungsheim Kölpinsee

Martin
Martin
7 Tage zuvor

Bad Wörishofen – Kneippsche Kinderheilstätte: Ich war ca. 1976/77 dort. Der absolute Horror! Alles was schon beschrieben wurde, fand auch dort statt. Folter pur … und das 24/7. Man wurde von einer Quälerei in die nächste weiter gereicht. Wir hatten alle schreckliche Angst! Es muss den Nonnen/Erziehern?/Angestellten klar gewesen sein, was sie taten. Die Kinder haben so lange geweint, bis sie gebrochen waren und nur noch innerlich geheult haben und hofften, dass es irgendwann zu Ende geht. Das Foltern und das Vertuschen hatte System! Und wir haben es strafrechtlich mit Tätern zu tun! Gut, dass die Sache an`s Licht kommt.… Weiterlesen »

Pia Freiwald
Pia Freiwald
7 Tage zuvor

Als Fünfjährige wurde ich 1963 nach Bondorf im Schwarzwald “verschickt”. Die Erlebnisse in diesen 6 Wochen sind heute noch ein Alptraum für mich. Niemand in diesem Heim war freundlich, es herrschte ein militärischer Umgangston. Um gute Erfolge bei Gewichtzunahme der Kinder zu erzielen, wurde man regelrecht gemästet. Musste sich ein Kind erbrechen, musste es das Erbrochene aufessen. Nach 2 Wochen fing ich an ins Bett zu machen. Daraufhin musste ich ganze Tage auf der blanken Matraze liegen oder wurde für Stunden in eine Besenkammer gesperrt. Schläge und Drangsalierungen waren an der Tagesordnung, für mich merkwürdige Kontakte von älteren Kindern und… Weiterlesen »

klaus-dieter kronier
klaus-dieter kronier
7 Tage zuvor

ich war 1966 in st.peter ording ich glaube das heim hies westerland und 1967 im schwarzwald im haus kohlwald wenn ich mich richtig erinnere,ich war damals 6bzw.7 alt dort wurden wir auch gezwungen ebrochenes zu essen und geschlagen.falls jemand infos zu diesen einrichtungen hat wäre es schön noch infos zu bekommen,das gleiche geschah auch awo kindergarten in wiesbaden riederbergstrasse,ich bin mit 3 jahren dort hingekommen auch dort musste ich mein erbrochenes essen wenn ich das essen nicht mochte,falls da jemand eine info hat würde ich mich freuen,liebe grüsse k-d kronier

Torsten
Torsten
9 Tage zuvor

“Schloss am Meer”, Wyk auf Föhr Ich, Torsten, bin Jahrgang 1967 und wurde 1975 nach Wyk auf Föhr verschickt (das Jahr habe ich in meinem Grundschulzeugnisheft ermittelt, meine Verschickung ist dort sogar vermerkt). Allein die Bahnfahrt war schon traurig, ich kannte natürlich niemanden. Immerhin hat ein ebenfalls verschickter Junge im Zugabteil Gitarre gespielt, das blieb der einzige Lichtblick für 6 Wochen. Alle hatten diese grünen Barmer Ersatzkassen Rucksäcke. (Ich bin natürlich nicht mehr bei der Drecks Barmer!) Ich war in einem Dreierzimmer mit einem Jungen aus Gelsenkirchen und einem aus Bochum, das weiß ich noch genau. Was ich nie vergessen… Weiterlesen »

Birgit Stern
Birgit Stern
15 Tage zuvor

Vielleicht kennt jemand das Heim oder war da ….

Birgit Stern
Birgit Stern
15 Tage zuvor

Ich war 1965 in so einer “Anstalt” in Donaueschingen im Schwarzwald, ich habe diese Einrichtung auf keiner Liste gefunden. Weiss auch keinen Namen oder Strasse, ich war 7😢, aber es war Donaueschingen.

Ralf
19 Tage zuvor

Ich erinnere mich noch genau an meine Zeit in der Kinderkur im Adolfinenheim auf Borkum 1976. Es war nach dem Tod meines Vaters das zweitschlimmste traumatisierende Erlebnis meiner Kindheit. Wie auch aus anderen Heimen berichtet wurde, mussten Kinder die das ungenießbare Essen erbrochen hatten auch hier ihr Erbrochenes wieder essen. Ich selbst habe dies zwar nicht gemusst, kann es aber aus meiner Erinnerung bestätigen. Auch dass uns das Taschengeld von den Erzieherinnen gestohlen wurde kann ich bestätigen. Ich hatte damals von den Eltern und Großeltern bestimmt um die 100 DM bekommen. Diese hatte sich meine Erzieherin Frau Wesseling schnell eingesteckt,… Weiterlesen »

Anne Debski
26 Tage zuvor

Hallo und guten Tag
Ich bin Jahrgang 1965 und war 1975 im Allgäu, in Obermayselstein…. Kinderkurheim Marianne
zusammen mit meiner jüngeren Schwester, sie hatte sogar in der Kurzeit Geb und wurde 6 Jahre alt.
Das waren die schlimmsten 6 Wochen die wir je erlebt haben, am 20.12.1975 sind wir wieder nach Hause gefahren….

Ich habe noch HEUTE mit gewissen Ängsten zu kämpfen

Meine Bezeichnung für die Zeit ist… 6 Wochen Kinderknast….

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag…..

Kennt jemand das Heim…. heute ist es ein Mutter-Kind-Haus

Juliane
Juliane
28 Tage zuvor

Hallo, tut mir leid, wenn ich die Seite nicht richtig nutze. Ich bin auf der Suche nach Informationen über das Kurheim in Strausberg bei Berlin. Dort war ich Anfang der 90er Jahre. Über das Landesarchiv komme ich nicht weiter und ich versuche gerade, das alles zusammen zu puzzeln.
Kann mir vielleicht jemand helfen? Danke!

Heike Kozel
Heike Kozel
30 Tage zuvor

Ich war drei Montate auf Norderney,1961 war ich fast vier Jahre alt. Es war die Hölle … wir wurden gedemütigt, ich musste mein Erbrochenes essen. Täglich wurde mir Blut abgenommen. Nachts wurde ich im Bett festgebunden, damit ich mich nicht kratze. Die täglichen Bäder haben mir Angst gemacht, es war eine riesige Badewanne mit einer blauen Flüssigkeit, die total gebrannt hat. Wenn ich geweint habe,wurde ich getaucht … die Tante sagte dann,jetzt hast du einen Grund zu weinen. Ich bin immer noch traumatisiert. Ich leide unter einer Angstörung. Norderney hat mich gebrochen.

Gabriele Schäfers
Gaby
1 Monat zuvor

Hallo, ich war im April/Mai 1969 in Bad Dürrheim im Luisenheim, weil ich angeblich zu dünn war. Ich wurde in Freiburg von meinen Eltern in den Zug gesetzt. Ein anderer Junge aus meinem Kindergarten, der auch zu dünn , war ging auch mit. Dessen Mutter brachte uns nach Bad Dürrheim. Wir schliefen alle in einem großen Raum . Und der Speisesaal war auch riesig. Es gab jeden tag Grießbrei, den wir essen mussten. Irgrndwann bekam die Windpoken und musste tagelang isoliert von allem in einem kleinen Raum liegen. Ich glaube, es war eine Wäschekammer. Ich musste Wollhandschuhe tragen und nachts… Weiterlesen »

Silke Spangus
Silke
1 Monat zuvor

Hallo Wolfgang
Wann warst du genau in St.Peter Ording? Weißt du noch wie das Heim hieß ?
Ich war 1974 im Wetzelhof
Silke

Ingrid Runde
1 Monat zuvor

Hallo Monique Eckardt-Begall, kann es eventuell der Berghof bei Polling (Peißenberg) gewesen sein? Wenn Sie mir eine Mail an verschickung-Berghof senden, schicke ich ein Foto. Allein das Haferschleim-Problem kommt mir sehr bekannt vor! Liebe Grüsse Ingrid

Wilhelm
Wilhelm
1 Monat zuvor

@Wolfgang
Zitat
“In den 70er-Jahren war ich wegen meines Asthmas zwei mal für jeweils 6 Wochen in einem “Kindererholungsheim”. Zuerst auf Borkum (im Alter von 5 oder 6 Jahren) …
In welchen Heimen ich konkret war, weiß ich leider nicht.”
Zitat Ende
Können Sie vlt. den Zeitraum Ihres Borkum-Aufenthaltes genauer eingrenzen ???

Lieben Gruß
-carpe diem-

Klaus Kepper
1 Monat zuvor

In Oberbayern Schönau

anne Jerusalem
1 Monat zuvor

Hallo, das Verschickungsheim war das Kindersansatorium Luisenruhe, Königsfeld im Schwarzwald Gemeinde in Baden-Würtemberg. Geboren bin ich 1961, mit 5 Jahren und mit 9 Jahren war ich jeweils 6 Wochen über das Gesundheitsamt wegen Spastischer Bronchitis dort. Schon mit 9 Jahren konnte ich mich nicht mehr daran erinnern, was ich mit 5 Jahren dort erlebt hatte. Eins wußte ich aber, ich wollte da nie wieder hin und habe tagelang vor der Abreise geweint. Als verändertes Kind bin ich mit 9 Jahren heim gekommen. Auch heute kann ich nicht mehr sagen, was in dem Heim mit mir mit 5 Jahren und 9… Weiterlesen »

Wolfgang
Wolfgang
1 Monat zuvor

In den 70er-Jahren war ich wegen meines Asthmas zwei mal für jeweils 6 Wochen in einem “Kindererholungsheim”. Zuerst auf Borkum (im Alter von 5 oder 6 Jahren) und dann in Sankt Peter Ording (wohl mit 7 oder 8). Leider erinnere ich mich nur noch bruchstückhaft an viele schlimme Erlebnisse. In welchen Heimen ich konkret war, weiß ich leider nicht. Schon die Zugfahrten waren furchtbar. Man wurde einfach zu wildfremden Leuten ins Abteil gesetzt, die dann gefragt wurden, ob sie ein wenig aufpassen könnten. Zu trinken gab’s nichts. Nur eine Tüte Gummibären “gegen den Durst”. Das in den Heimen Essen war… Weiterlesen »

Christiane
Christiane
1 Monat zuvor

Ich war 1965 kurz vor meiner Einschulung 6 Wochen in einem “Kindererholungsheim”. An den Namen des Heims oder des Ortes kann ich mich nicht mehr erinnern. In dem Heim sollte ich dicker werden. Mein Vater nahm mich zum Abschied in die Arme. Ich klammerte mich an ihn und versuchte, vor den anderen Kindern nicht zu weinen. Eine Erzieherin zeigte uns den Schlafraum. Abends gingen wir in den Speisesaal. Wir saßen auf Holzbänke, die vor langen Tischen standen. Es gab Schokoladensuppe und Brötchen, die mit einer dicken Schicht Butter bestrichen worden waren. Das gab es in den sechs Wochen jeden Abend.… Weiterlesen »

Ursula Laschewski
1 Monat zuvor

Mit 10 Jahren, 1963, wurde ich für 6 Wochen nach Bad Sooden-Allendorf verschickt, grauenhaft, gerne hätte ich Kontakt zu jemanden, der dort auch in der Kinderverschickung war. Kann mich dem sehr anschließen, was Brigitta geschrieben hat…

Christine Krämer
Christine
1 Monat zuvor

Ich habe über einen Zeitungsartikel von dieser Initiative erfahren und bin sehr dankbar darüber. Eigentlich bin ich eher ein Mensch, der eigene Probleme verharmlost und sicher ist meine Erfahrung auch nicht so dramatisch wie die vieler anderer in diesem Forum. Dennoch fühle ich mich zugehörig und möchte die großen Erinnerungslücken gerne auffüllen. Ich bin im Dezember 1960 geboren und war 1966 (oder 1965) 4 Wochen wegen Mangelernährung in Bad Rappenau, wahrscheinlich im Kinderkurheim Siloah und 1969 6 Wochen in Königsfeld (Scharzwald) wegen Mangelernährung und einer Lungenerkrankung, wahrscheinlich im Kindersanatorium Schwester Frieda Klimsch Stiftung. Ich habe leider nur sehr wenige Erinnerungen,… Weiterlesen »

Uwe
Uwe
1 Monat zuvor

Mitte der 60er Jahre wurde ich für 6 Wochen zur Kur ins Kinderjeim Brilon verschickt. Geleitet wurde es von einer furchtbaren alten Dame, die eine strenges Regiment führte. Es war eine schreckliche Zeit. Allerdings erinnere ich mich (zum Glück?) nicht mehr an alles. Persönliche Gegenstände und Geld wurden einkassiert. Das Essen war ekelhaft. Man wurde gezwungen alles aufzuessen. Schaffte man es nicht, musste man sehr lange alleine vor dem Essen sitzen bleiben, bis man irgendwann doch alles heruntergewügt hat. Musste man während der Mittagsruhe oder in der Nacht aufs Klo wurde das überwacht. Man musste ein “Ergebnis” vorweisen. Natürlich konnte… Weiterlesen »

Andre Schnor
1 Monat zuvor

Ich wurde als vierjähriges Kind im Rahmen einer Kinderkur in das BRK Erholungsheim nach Muggendorf in die Fränkische Schweiz verschickt. Die Kur dauerte insgesamt – und das war scheinbar üblich – sechs Wochen. Und so verbrachte ich die Zeit vom 3. November 1972 bis zum 14. Dezember 1972 an der Wiesent. Das genaue Datum kann ich deshalb sagen, weil mir meine Mutter vor einigen Tagen die „Kurmappe“ übergeben hat, die lange verschollen, von ihr wiedergefunden wurde. Ich staunte nicht schlecht. In dieser Mappe wurden alle Unterlagen zu meiner Kur aufbewahrt. Sämtlicher Schriftverkehr mit der Krankenkasse, Kofferanhänger, das Schild, das ich… Weiterlesen »

Ursula Ege-Schabler
Ursula Ege-Schabler
1 Monat zuvor

Hallo, ich begrüße alle ganz herzlich, die die gleichen Erfahrungen gemacht haben wie ich. Ich habe diese Seite durch Zufall entdeckt und deshalb ist mir erst jetzt bewusst geworden, dass es viele andere gibt, die die gleiche Angst, Schmerzen und Ekel erfahren haben. Ich dachte bisher, nur mir sei so etwas widerfahren. Aber wenn kleine Kinder sich vor physischer und psychischer Gewalt schützen müssen, wird ihnen wohl auch die Fähigkeit der sozialen Kontaktaufnahme und des Mitleiden genommen. Um zu überleben, habe ich mich anscheinend emotional völlig zurückgezogen. Das ist heute für mich zusätzlich schmerzlich. Ich hatte seit meinem zweiten Lebensjahr… Weiterlesen »

Sylke
Sylke
1 Monat zuvor

Wie dankbar ich über diese Initiative bin, kann sich nur schwer jemand vorstellen, der nicht Ähnliches und/oder Vergleichbares erlebt hat. Bis noch vor vier Wochen glaubte ich, es hätte schon irgendeinen Grund gegeben, der all die Bestrafungen und Misshandlungen, die ich 1970 als Fünfjährige im Haus Köhlbrand in St. Peter Ording erfahren musste, rechtfertigten. Was stimmte denn nicht mit mir, warum wurde ich gefesselt eingesperrt?. Gedemütigt vor der ganzen Gruppe? Warum durfte ich nicht auf die Toilette, wurde nackt mit dem Schlauch abgespritzt, durfte an den Mahlzeiten nicht teilnehmen? War ich so ein schlimmes Kind? Was habe ich den getan?… Weiterlesen »

Lina-Marie
Lina-Marie
1 Monat zuvor

Ich war 1972 über die Ostertage in Bad Sachsa, vermutlich im Haus Warteberg für wohl sechs Wochen. Das Haus wurde vom Ärzte Ehepaar Köbrich geleitet. Ich selbst erinnere mich weder an diesen Namen noch an die der Pädagoginnen. Der Speisesaal war licht und hell, da in einer Art Logia untergebracht. Am Speisesaal befand sich linker Hand eine Teeküche, wenn ich mit dem Treppenhaus im Rücken im Saal stand. Rechter Hand befand sich der Raum für die Erzieherinnen. Die Duschen, großer dunkler Raum, befanden sich im Keller. Wir Mädchen waren in der obersten Etage unter bzw. fast unter dem Dach einquartiert… Weiterlesen »

Gerhard Borsdorf
1 Monat zuvor

Gerhard Ich bin ca.1962 als 8jähriger nach Donaueschingen “verschickt” worden, wohl weil unsere Familie aus der DDR geflüchtet war und mein Vater ein noch geringes Einkommen hatte und daher diese Möglichkeit für sein Kind geboten bekam. Dass wir in dem Heim in einem großen Baderaum als Gruppe (nur Jungs) nackt duschen mussten, war mir unangenehm. Dass dann eine der “Tanten”, eine relativ junge Frau, einen Fotoapparat dazu mitnahm, fand ich gemein. Wir haben versucht, uns möglichst weit von ihr zu „verstecken“ (so weit das möglich war). Die verordneten Schlammbäder haben mir keinen Spaß gemacht. Vor dem Wiegen wurden wir animiert,… Weiterlesen »

Britta
Britta
1 Monat zuvor

Ich war im Jahr 1979 in Mittelberg im Allgäu in einem Kinderheim. 5 Jahre war ich alt. Über 600 km weit weg von meiner Heimat in Bielefeld, zum ersten Mal weg von meinen Eltern und meinen zwei Schwestern. Und das für 6 Wochen. Ich hatte wohl keine gute Muskulatur und ich aß furchtbar schlecht, und der Kinderarzt, dem die Eltern damals noch hörig waren, hatte mir Luftveränderung verordnet. Meine Mutter glaubte tatsächlich daran, dass es gut für mich sei, oder erzählt sie mir das jetzt nur? Es war grausam. Viele meiner Erinnerungen sind verschüttet, einige Bilder sind glasklar und haben… Weiterlesen »

Franzi
Franzi
1 Monat zuvor

Ich war 1995 als Fünfjährige auf Langeoog zur Kur, zusammen mit meinem zwei Jahre älteren Bruder. Er bekam als „Aufbaukost“ Müsliriegel. Wir durften uns die ganzen Wochen nicht sehen, aber ich erinnere mich noch, wie wir uns heimlich manchmal getroffen haben. Telefonieren durften wir nur einmal pro Woche. Einmal war wegen eines Sturms der Anruf meiner Eltern weg – wieder eine Woche warten, schrecklich! Es gab eine sehr strenge, eine strenge und eine nette Erzieherin. Letztere brach sich aber ein Bein, dann mussten wir eben mit den anderen klarkommen. Viel weiß ich nicht mehr von damals, es sind eher Erinnerungsfetzen… Weiterlesen »

Birgitta
Birgitta
1 Monat zuvor

Zwei Postkarten habe ich jetzt noch gefunden. Alle Post musste ich unter Aufsicht schreiben, immer wieder: “Dass es mir gut geht!” Ich kann mich nun wieder erinnern, dass schon die Zugfahrt dorthin ein schreckliches Erlebnis für mich war. Viele der Kinder schliefen auf der sehr langen Zugfahrt, doch ich konnte nicht schlafen, war aufgedreht und ich hatte Bewegungsdrang. Das mochten die Betreuer gar nicht. Wahrscheinlich war ich da schon “unten durch”. Dann kann ich mich daran erinnern, dass Sachen, die mir meine Mutter mitgegeben hatte, bei der Ankunft nicht mehr da waren. Ich war in einem Schlafsaal mit 8-10 Kindern.… Weiterlesen »

Corina
Corina
2 Monate zuvor

Ich war zw. 1968 und 1970 6 Wochen zur Kinderkur auf Sylt und zw. 3 und 5 Jahre alt. Genaues weiß ich nicht. Ich erinnere mich nur an einen großen Schlafsaal und eisige Waschräume. Ich bekam Mumps und hatte einmal Verstopfung und muß gefühlte Stunden alleine auf dem Klo gesessen haben, ohne dass jemand nach mir suchte ! Ich habe geglaubt meine Eltern nie wieder zu sehen weil 6 Wochen unendlich für ein so kleines Kind sind.Am Hamburger Hbf holten sie mich dann doch wieder nach 6 Wochen ab. Den Schrei, den ich beim Anblick meiner Eltern abgab, höre ich… Weiterlesen »

Birgitta
Birgitta
2 Monate zuvor

Ich bin am 9.8.1971 als Neunjährige von Dortmund mit dem Zug zum Kinder-Erholungsheim “Schmiedhof” in Kreuth am Tegernsee gefahren. Die Kur war von der Barmer-Ersatzkasse. Erst jetzt bin ich auf die Erfahrungs- und Erlebnisberichte von Kindern in Verschickungsheimen gestoßen und es kommen nur wenige Erinnerungen. Allerdings vermute ich jetzt, dass dieser Aufenthalt großen Einfluss auf mein Leben hatte/hat. Mich würde interessieren, ob es jemanden gibt, der auch in diesem Heim war und welche Erfahrungen oder Erlebnisse er hatte, um an eigene Erinnerungen zu kommen.

CONNX T.
CONNX T.
2 Monate zuvor

Hallo Marion, Hallo Joachim, ich war auch in obersdorf mit meiner kleinen Schwester, 1969 +/- 1 Jahr, es gab dort eine heimleiterin sie war klein und ich glaube dunkelhaarig, immer wenn sie tagsüber besonders schlimm war diese Frau holte sie Abends ihre Gitarre heraus uns spielte im Schlaf ganz für die Kinder….oh Ton: Li La Lu nur der Mann im Mond schaut zu….schrecklich ich vergesse das nie!!!!! Ach Jakobi oder so ähnlich hiess die…liebe Grüsse Conny

Susanne
Susanne
2 Monate zuvor

Hallo Marion,
wann warst du in Oberstdorf? Es war die Hölle dort, das habe ich hier ja schon ausführlich beschrieben.
Ich weiß sogar noch den Vornamen der Heimleitung, aber bekomme leider keine Antworten von Landeskoordinatoren, kann aber auch an der aktuellen Krise liegen. Es muss doch herauszufinden sein, welche
Mitarbeiter es dort zu den genannten Zeiten gab.
@Joachim
ich dachte auch immer, ich wäre die einzige. Aber wir sind so viele. Alles gute euch allen auch in dieser Krise, bleibt bitte alle gesund!

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