Kategorie: Kontakte

In dieser Rubrik werden Ansprechpersonen und -gruppen vorgestellt, denen sich Interessierte zuordnen können, wenn sie Fragen haben oder bei uns mitmachen möchten

  • Finde dein Heim – Amrum

    Finde dein Heim – Amrum

    Beiträge

    Erneut gibt es eine wunderbare digitalte interaktive Karte zu einem Heimort, damit gibt es jetzt schon fünf „Interaktive Karten“, die Heimortgruppen mittels Ihrer eigenen Recherchen, aus Erinnerungen, Dokumenten und Besuchen vor Ort zusammengestellt haben. Danke an Petra Merz und die Heimortgruppe Amrum, Kontakt über: Amrum@verschickungsheime.de

    Interaktive Karte für Amrum

  • Finde dein Heim – Wyk / Föhr

    Finde dein Heim – Wyk / Föhr

    Hier die interaktive Karte – Heim Weg Wyk / Föhr

    Die Heimortgruppe Wyk/Föhr besteht aus 80 Betroffenen, die sich seit längerem regelmäßig im Zoom austauschen und gemeinsam Bürgerforschung und Recherche betreiben. Dabei ist eine interaktive Karte herausgekommen. Diese ist hiermit allen zugänglich. Diese Karte ist erweiterbar. Sie ist auch über Handy gut einsehbar. Andere Heimortgruppen können auch eigene Karten entwickeln, wir helfen gern!

    Kontaktaufnahme: Wyk@verschickungsheime.de

    Es handelt sich um bisher über 30 Verschickungsheime in Wyk / Föhr

  • Finde dein Heim – Sylt

    Finde dein Heim – Sylt

    In mühevoller ehrenamtlicher Arbeit wurde mit Hilfe u.a. des Inselarchivs auf Sylt und der Heimortgruppe eine „Interaktive Karte der Kindererholungsheime und -heilstätten auf Sylt“ erstellt. Sie dient u.a. der Hilfe für Betroffene, die ihr Heim suchen. Sie ist jederzeit noch korrigier- und ergänzbar, denn erst durch die Zeugenaussagen und Dokumente von Betroffenen können wir nach 50 Jahren manchmal noch Heime identifizieren. Meldet euch also gern bei der Heimortgruppe Sylt: Sylt@verschickungsheime.de

    Interaktive Karte von SYLT

  • Wenn aus dem Trauma Freiheit wird – von Markus Schnermann – Buchvorstellung

    Wenn aus dem Trauma Freiheit wird – von Markus Schnermann – Buchvorstellung

    Als Kind wurde Schnermann zum „Verschickungskind“ und in einer Spezialklinik über Wochen missbraucht. Nach einer Diagnose, die ihn fälschlich als spastisch und behindert abstempelte, verbrachte er seine Kindheit in der Sonderschule – ohne jede Aussicht auf ein erfülltes Leben. Dass er diesen Weg nicht nur überlebte, sondern in ein Leben voller Erfolge und Selbstbestimmung verwandelte,
    macht ihn zu einem beeindruckenden Beispiel für Resilienz und Mut. Seine Geschichte ist ein Plädoyer für Aufrichtigkeit und Sichtbarkeit: Wer aufhört, sich hinter Scham und Traumata zu verstecken, kann sein Leben neu gestalten. Genau davon erzählt er in seinem Buch Wenn aus dem Trauma Freiheit wird

    • Überwindung von Scham und Traumata
    • Resilienz und Mut als Schlüssel zum Erfolg
    • Sichtbarkeit und Authentizität in einer Gesellschaft voller Etiketten
    • Unternehmerische Kreativität und die Kraft der Selbstbestimmung
  • Finde dein Heim – Borkum

    Finde dein Heim – Borkum

    In einer umfangreichen und mühevollen Ehrenarbeit wurde von der Heimortgruppe Borkum eine „Interaktive Karte der Kindererholungsheime und Kinderheilstätten Borkums“ erstellt. Diese ist von nun ab frei im Netz verfügbar und bietet für alle eine Möglichkeit ihr spezielles Verschickungsheim zu identifizieren. Ergänzungen sind uns da jederzeit hochwillkommen! In Kürze wird es eine spezielle Webseite geben, wo die Interaktiven Heimkarten gesammelt vorgestellt werden. Kontakt zur Borkumer Heimortgruppe: Borkum@verschickungsheime.de

    Interaktive Karte der Verschickungsheime auf Borkum

  • BORKUMER Verschickungskinder freuen sich – Einweihung der Erinnerungsstätte auf BORKUM am 30.Juli 2025

    BORKUMER Verschickungskinder freuen sich – Einweihung der Erinnerungsstätte auf BORKUM am 30.Juli 2025

    Foto: Andreas Behr, Borkum-Aktuell“, v.r.n.l.: Mahnmal auf Borkum mit Bildhauer und Verschickungskind Friedhelm Welge, Pastor Schulze Ev.-luth. Christus-Kirchengemeinde, Silke Ottersbach Heimortkoordinatorin Borkum, Uwe Rüddenklau, 1. Vorsitzender Initiative Verschickungskinder e.V.

    Beeindruckende Rede von Silke Ottersbach, nach Borkum verschickt 1979

    Ausgewählte Presse zur Mahnmaleinweihung auf Borkum:

    TAZDeutschlandfunkNDR

    NDR „Hallo Niedersachsen“ (ab Min: 5,10)

    Hier ein sehr guter Hintergrund-Artikel nochmal aus der TAZ

    Ab Seite 94 ist Einweihung der Stele (Quelle: Borkum Aktuell, Andreas Behr):
    https://www.yumpu.com/de/document/view/70726806/september-2025

    Die bundesweite Initiative Verschickungskinder e.V. hat zusammen mit der Ev.-luth. Christus-
    Kirchengemeinde, der Ökumene auf Borkum, der Stadt Borkum und ehemaligen Trägern am
    Mittwoch, 30. Juli 2025 um 11:30 Uhr die Erinnerungsstätte zur Anerkennung des Leids der
    ehemaligen Verschickungskinder aller Heime auf BORKUM eingeweiht.

    Presseerklärung der Heimortgruppe Borkum zusammen mit der Initiative Verschickungskinder e.V.
    Presseerklärung der evangelischen Kirche

    Für das Mahnmal wurde auf dem Ev.-luth. Friedhof in der Süderstraße, Borkum, ein schöner, würdevoller Platz geschaffen. Ein Ort des Erinnerns und Gedenkens an das Leid und die schmerzhaften Erfahrungen der ehemaligen Verschickungskinder. Es wird erinnert an die vielen Kinder, für die der Aufenthalt keine „gute Erholung“ war, sondern die Tage und Nächte in großer Angst verbracht haben und noch heute unter den Folgen leiden. Geschaffen wurde eine Erinnerungsstätte mit Skulptur und Erinnerungsstele von dem Bildhauer Friedhelm Welge in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Firmen. Texte und ein QR Code informieren auf beiliegender Tafel.

    Die Skulptur wurde am Mittwoch, den 30. Juli 2025 um 11:30 Uhr auf dem ehemalige Adolfinenheim-Gelände eingeweiht

    Beteiligt sind: Initiative Verschickungskinder e.V. mit der Heimortgruppe Borkum, Ev.-luth.
    Christus-Kirchengemeinde und die Ökumene auf Borkum, Stadt Borkum, Diakonie Bremen,
    Franziskanerinnen vom hl. Märtyrer Georg zu Thuine, Bildhauer Friedhelm Welge,
    Metallgestaltung Lavinia Giesen, Garten- und Landschaftsbau Anja Kaja

    Kontakt für Betroffene zur Borkumer Heimortgruppe: Borkum@verschickungsheime.de

    Rede des Vorsitzenden der Initiative Verschickungskinder e.V.

    HINTERGRUND:

    Schon 1972 haben mehrere Erzieherpraktikantinnen aus dem Adolfinenheim auf Borkum einen langen Beschwerdetext verfasst, den sie an die Heimleitung und viele zuständige Behörden verschickt haben. Dort finden sich Beschwerden über genau die Gewalttaten wieder, die unsere Betroffenen in ihren schmerzvollen Erinnerungen seit Jahren immer wieder schildern: Harter bis gemeiner Umgangston (Du alter Pisser!), Bestrafungen, zangsweises Essenseinfüttern, Toilettenverbote mit anschließender Bestrafung der in ihrer Not Einnässenden, Redeverbote, dürsten lassen uvm. Man hat auch ihnen nicht nur nicht geglaubt, sie bekamen Drohungen, Anschuldigungen und Berufsverbot. Hätte man das damals wirklich ernst genommen, dann wären allen Betroffenen, die noch nach 1973 verschickt wurden, wie z.B. Silke Ottersbach, Qualen, die sich lebenslang auswirkten, erspart geblieben.

    Dazu hier einen Hintergrundartikel

    Auch eine Broschüre ist dazu herausgekommen

  • Susanne Speck erlebte Schreckliches am Staffelsee – heute leitet sie die Selbsthilfegruppe Verschickungskinder in Rendsburg

    Susanne Speck erlebte Schreckliches am Staffelsee – heute leitet sie die Selbsthilfegruppe Verschickungskinder in Rendsburg

    Einstiges Verschickungskind aus Rendsburg: „Wir mussten selbst unser Erbrochenes essen“

    Von Daniel Sahler | 09.07.2025, 06:27 Uhr

    Susanne Speck aus Rendsburg zeigt Fotos von dem ehemaligen Kinderkurheim in Uffing, in dem sie 1965 für sechs Wochen untergebracht war.
    Susanne Speck aus Rendsburg zeigt Fotos von dem ehemaligen Kinderkurheim in Uffing, in dem sie 1965 für sechs Wochen untergebracht war.Foto: Daniel Sahler

    Hier einige Auszüge aus einem Artikel der Shz vom 9.7.25, danke an den Redakteur für die wertschätzende Berichterstattung!

    Susanne Speck aus Rendsburg, zusammen mit Susanne Dank in der Schleswig-Holsteiner Landesgruppe der Verschickungskinder aktiv und Gründerin einer Selbsthilfegruppe in Rendsburg berichtet im Interview mit der shz von ihren schockierenden Erlebnissen im Kinderkurheim in Uffing am Staffelsee in Oberbayern – und den Folgen für ihr weiteres Leben.

    .…1965, Ich kann mich erinnern, dass ich abends zum Zug gebracht wurde. Ich war völlig verwirrt, weil ich gedacht habe: Abends muss doch ein kleines Kind zu Hause im Bett sein. Ich weiß, dass ich auf dem Bahnsteig stand und dachte, ich fahre mit meinen Eltern in den Urlaub. Und plötzlich war ich im Zug. Wie ich da hineingekommen bin, weiß ich nicht mehr. Auch von der Fahrt weiß ich nichts mehr – ob ich geschlafen habe, wer uns betreut hat. Ich habe dichtgemacht. Wahrscheinlich, weil es für mich nicht zu verstehen war. … im Heim war dann da der Geruch,…habe nur versucht habe, zu funktionieren, alles richtig zu machen…die Situation furchtbar bedrohlich …. dann im Speisesaal… Zwang, alles aufzuessen. Ich habe oft erbrochen, weil ich das Essen einfach nicht mochte. Und es ging so weit, dass wir das Erbrochene aufessen mussten. Einmal gab es ungenießbares Fleisch in Würfeln. Das konnte ich nicht essen und habe alles hinter mir auf den Boden geworfen. Danach bricht die Erinnerung ab. Ich fürchte, es gab eine Bestrafung. So geht es vielen Betroffenen. Wenn etwas passierte, was wir nicht verstehen konnten, setzt die Erinnerung aus. als ich zurückkam, war ich nicht mehr Teil der Familie. Ich habe mich fremd und falsch gefühlt, weil ich nicht mehr wusste, welchen Platz ich habe. Keiner hat gefragt, was dort passiert ist. Der Familienalltag musste weiterlaufen… Menschen zu vertrauen, fällt mir schwer. ….. meine eigenen Kinder habe ich mit Zuneigung und Liebe überschüttet.

    Selbsthilfegruppe Verschickungskinder

    Die Rendsburger Selbsthilfegruppe für Verschickungskinder trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat von 16 bis 17.30 Uhr in der Ahlmannstraße 2a. Die Teilnehmer sprechen über ihre Erinnerungen und die bis heute spürbaren Auswirkungen auf ihre Lebenswege. Weitere Informationen gibt unter der E-Mail-Adresse: verschickung-rendsburg@gmx.de.

    Dazu Susanne Speck weiter im Interview:

    In der Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen mit demselben Schicksal. Das Entscheidende ist, dass wir einander glauben. Alle drei bis vier Monate bekommen wir Besuch von einer Traumatherapeutin. Sie hat uns erklärt, was ein frühkindliches Bindungstrauma ist. Und wir haben es endlich verstanden. Den Grund für die Gedächtnislücken hat uns die Traumatherapeutin wie folgt erklärt: Wenn man in einer bedrohlichen Situation ist, gibt es drei Möglichkeiten – kämpfen, fliehen oder erstarren. Kämpfen konnten wir nicht, fliehen ebenso wenig, also sind wir erstarrt. Und wenn man erstarrt, nimmt man keine Gefühle mehr wahr.

  • Transgenerationale Weitergabe von NS-Erziehung – Am  2.6.25 um 18 Uhr

    Transgenerationale Weitergabe von NS-Erziehung – Am 2.6.25 um 18 Uhr

    Transgenerationale Weitergabe von NS-Erziehung und seine Auswirkungen auf den Umgang mit Kindern der nächsten Generationen:

    Zugang zur Veranstaltung am 2.6.25:
    https://zoom.us/j/95884209599?pwd=pfsBH1I5TzIqZ4DRi1HHO8bj7HrLic.1

    INHALT:

    Die Geschichte der Kindheit unter dem Faschismus ist komplex. Faschismus und Krieg bilden eine Einheit im betreffenden Kind. Anders als in anderen Ländern hat die faschistische Erziehung das Erleben der deutschen Kriegskinder spezifisch geprägt. Die NS-Kindergeneration sollte hart wie Kruppstahl, skrupellos und zum Töten bereit sein, wer das nicht war, (welches Kind war das schon von Natur aus?), der wurde geschmäht, gequält, geschliffen und grausam zurechtgestutzt. Neuere Kenntnisse über die Hitlerjugend widerlegen das Bild einer harmlosen Pfadfindertruppe. Die Kinder wurden schon ab 1933, noch im tiefsten Frieden, systematisch für den Krieg erzogen, im Krieg verheizt und nach dem Krieg als lediglich durch Krieg und Flucht traumatisiert angesehen. 

    Anja Röhl geht in ihrem Vortrag der Frage nach, in welcher Weise sich NS-Erziehung auf das Leben dieser Kinder nach 1945, auf ihre Elternkompetenz und ihre Berufstätigkeit (1949 bis 1989 in beiden deutschen Staaten) ausgewirkt hat. Sie erläutert, dass transgenerationale Weitergabe von NS-Erziehung eine unbewusste Angelegenheit ist, die sich durch eine besondere, in Teilen zerstörte Emotionalität vermittelt, für die die nachkommenden Generationen keine Erklärungen finden können. Daher sollen in dem Vortrag zunächst die Schäden der NS-Kindergeneration zwischen 33 und 45 in den Blick genommen und anschließend der Fokus auf die Auswirkungen dieser Schäden auf die nächste Generation gerichtet werden.

    Anja Röhl war von 1999 bis 2018 Sonderpädagogik-Dozentin mit den Schwerpunktthemen Geschichte der Pädagogik, Sonderpädagogik, Heilpädagogik, Frühpädagogik, Institutionelle Gewalt, Psychohistorie. Sie ist Journalistin und Buchautorin. Zuletzt erschien von Anja Röhl: „Das Elend der Verschickungskinder. Kindererholungsheime als Orte der Gewalt“, sowie: Heimweh, Verschickungskinder erzählen.

    Bemerkung:

    Die Zoom-Veranstaltung war sehr gut besucht, und kann jederzeit auch wiederholt werden. Einfach Interesse anmelden unter: info@verschickungsheime.de mit Hinweis auf diesen Vortrag, dann melde ich mich gern zurück und wir verabreden etwas, Anja Röhl

  • Auswirkungen von NS- Erziehung und Erfahrung? – Kindererholungsheime als Orte der Gewalt – Wien, am 13.6.2025

    Auswirkungen von NS- Erziehung und Erfahrung? – Kindererholungsheime als Orte der Gewalt – Wien, am 13.6.2025

    Vortrag und Lesung aus dem Buch: Das Elend der Verschickungskinder – Kindererholungsorte als Orte der Gewalt, in Wien, am 13.6.25 um 18.30 Uhr,

    ORT:

    Im WUK-Werkstätten- und Kulturhaus
    Währinger Straße 59, 1090 Wien

    Anja Röhl spricht über Grundlagen des Systems der Kinderverschickungen in Westdeutschland, wo 11 Millionen Kinder als Klein- und Vorschulkinder, allein, in Sonderzügen, meist gesund, zur Kräftigung, in weit entfernte Kindererholungsheime verbracht wurden, sie liest aus Zeitzeugnissen, beschreibt und analysiert das System der Kinderverschickungen, mit anschließender Diskussion. Veranstalterin sind die : an.schläge – das feministische Magazin, e-Mail: redaktion@anschlaege.atwww.anschlaege.at

  • Kinderverschickung aus Berlin – Vortrag Anja Röhl am 26.4.25 um 16 Uhr mit Gast Stadtrat Oliver Schworck

    Kinderverschickung aus Berlin – Vortrag Anja Röhl am 26.4.25 um 16 Uhr mit Gast Stadtrat Oliver Schworck

    Der Vortrag der Präsenz-Veranstaltung im NBH Schöneberg, am 26.4.25 um 16 Uhr zum Thema: Das Elend der Verschickungskinder – Wie kann die individuelle und gesellschaftliche Aufarbeitung in Berlin aussehen? kann auf Anfrage als pdf verschickt werden. Weitere Vorträge in Berlin sind geplant.

    Referentin Anja Röhl, als Gast Oliver Schworck

    1) Kurzvortrag Grundlagen der Verschickungspraxis von 1950er bis in die 1990er Jahre 
    2) Auszüge aus Zeitzeugenberichten und Möglichkeiten zur individuellen Aufarbeitung
    3) Neue Recherchen zum Berliner Verschickungsheim Haus Schöneberg in Wyk auf Föhr
    4) Aussprache zu Verschickungserfahrungen in anderen Berliner Verschickungsheimen oder Kinderkurheimen, in die aus Berlin verschickt wurde und mögliche Ideen und Erfordernisse weiterer Aufarbeitung Kinderverschickung in Berlin