Ausstellung über Kinderverschickungen in Villingen-Schwenningen – 30. Juni Podiumsdiskussion
Die Ausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg tourt im Land und ist momentan in Villingen-Schwenningen zu sehen
In dieser Kategorie finden sich einige weiterführende Informationen zum Thema Verschickungen
Die Ausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg tourt im Land und ist momentan in Villingen-Schwenningen zu sehen
50 Jahre lang glaubte man, dass die Kinderverschickung von kleinen und Vorschulkindern in Kindererholungsheime und -heilstätten eine medizinische Sozialmaßnahme war, die positiv zu beurteilen sei. Heute melden sich massenweise Betroffene, die Gewalt und Demütigungen erlebt haben.
Markus Schnermann hat ein Buch über seine Verschickungserfahrungen geschrieben und möchte einen AK sexueller Missbrauch in der Initiative gründen.
Traumatherapeuten-Empfehlungen und Kriseninterventions-Zentren für Betroffene von schmerzhaften Erinnerungen an Verschickungsheime
Hier findet ihr die Vorausplanung für das Jahr 2025 – Veranstaltungen Aufarbeitung Kinderverschickungen 2025 im Überblick
Vortrag: BINDUNGSSTÖRUNGEN durch frühe Traumata und welche Möglichkeiten der Überwindung von Folgeschäden gibt es
Berlin: waren die Kindererholungsheime damals rechtsfreie Räume? Pressebericht
In diesem Podcast spricht Professor Dr. Jörg Maywald, Fachmann für Kinderrechte, sehr persönlich und fachlich kompetent zum Thema Kinderrechte und Kinderverschickung.
Im historischen Buch des Sepp Folberth (1964, Pallas Verlag, Lochham) werden auch einige Säuglingsheime aufgeführt. Sie standen auch für 6-Wochen-Erholungskuren oder Unterbringungen bei Elternabwesenheit zur Verfügung. Das bedeutet, auch Babys wurden in die 6-Wochenverschickung gegeben. Säuglingsheime sind schon länger beforscht worden. Noch in den 60er Jahren starben sehr viele Säuglinge in diesen Heimen, weil die…
Viele Millionen Mädchen und Jungen sind bis Ende der 1980er Jahre in der Bundesrepublik allein auf Kur gefahren. Dort haben sie teils traumatische Erfahrungen gemacht. Die TAZ- Autorin Sabine Seifert begibt sich mit viel Einfühlung auf Spurensuche. Sie selbst war eine davon. Hier der Artikel zum Lesen.