Die Geschichte des Rüdiger B.: Das Trauma eines „Verschickungskindes

Rüdiger B. ist heute ein erfolgreicher Restaurantbesitzer mit einer sozialen Ader, in seiner Freizeit kocht er für Obdachlose und versucht Jugendliche mit Kampfsport von unkontrollierter Gewalt wegzubekommen. Seinerzeit wurde er als kleiner Junge von 6 Jahren das erste Mal und daraufhin noch mehrere Male verschickt, obgleich seine Mutter es nicht wollte. Aber der Arzt meinte, sie solle sich nicht so anstellen und hat ihr gedroht: Wenn sie ihn nicht schicken würde, dann könne er die Verantwortung für ihn nicht mehr übernehmen.

Tatsache war aber dann, dass er mit so einer schweren Lungenentzündung zurückkam, dass er danach fast gestorben wäre.
Eine Journalistin interviewte ihn. Daraus wurde ein Film (ARD). Der Film wurde uns mit freundlicher Erlaubnis der Autorin zur Verfügung gestellt.

Rüdiger 6 Jahren 1971 (Deidesheimer)

Danach gab es noch mehrere eindrucksvolle Medienberichte.

Aufarbeitung

Zusammen mit einem Freund schrieb Rüdiger ein Lied über seine Zeit im Heim.

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