Die Geschichte des Rüdiger B.: Das Trauma eines „Verschickungskindes
Rüdiger B. ist heute ein erfolgreicher Restaurantbesitzer mit einer sozialen Ader, in seiner Freizeit kocht er für Obdachlose und versucht Jugendliche mit Kampfsport von unkontrollierter Gewalt wegzubekommen. Seinerzeit wurde er als kleiner Junge von 6 Jahren das erste Mal und daraufhin noch mehrere Male verschickt, obgleich seine Mutter es nicht wollte. Aber der Arzt meinte, sie solle sich nicht so anstellen und hat ihr gedroht: Wenn sie ihn nicht schicken würde, dann könne er die Verantwortung für ihn nicht mehr übernehmen. Tatsache war aber dann, dass er mit so einer schweren Lungenentzündung zurückkam, dass er danach fast gestorben wäre. Eine Journalistin interviewte ihn. Daraus wurde ein Film. Der Film wurde uns mit freundlicher Erlaubnis der Autorin zur Verfügung gestellt.
Der Film ist unter diesem Link zu finden.
Danach gab es noch mehrere eindrucksvolle Medienberichte über Rüdiger B., sie sind hier zu finden:
Rüdiger Beck ist sauer, in „Die Rheinpfalz“, keine Entschädigung der DAK, obgleich er in der Kur fast gestorben wäre, vom 13. 12.2024
Versuchslabor Kinderheim, vom 5.3.2026
Als Kind in der Kurklinik: Deidesheimer berichtet, vom 1.5. 2024
„Das Trauma bleibt“ in der Rhein-Pfalz-Zeitung vom 2. Mai 2024
Ein Freund von ihm hat zu seiner Geschichte sogar ein Lied geschrieben
