Aufruf zur Teilnahme an Interviews der DIAKONIE Württemberg
AUFRUF zur Teilnahme an wissenschaftlichen Interviews der Diakonie Württemberg.
Hier finden Sie Texte zum Thema „Aufarbeitung Kinderverschickung“, die in irgendeiner Weise mit Forschung zu tun haben. Da unser Thema bis 2019 noch nie erforscht wurde, haben wir hier Forschungstexte von den Anfängen bis heute zusammengetragen. Die wesentlichsten Impulse für die Forschung sind bisher von der Bürgerforschung ausgegangen, also von selbst Betroffenen, die aus einem starken inneren Bedürfnis zu diesem Thema gearbeitet haben. Auch Wohlfahrtsinstitutionen und Politiker haben auf unsere Initiative hin, seit 2020 erstmalig Forschungsinstitute und Forschende beauftragt zu diesem Thema zu recherchieren. Falls Sie selbst eine Forschungsarbeit zu diesem Thema erstellen wollen oder erstellt haben, schicken Sie sie uns gern zu: aekv@verschickungsheime.de
AUFRUF zur Teilnahme an wissenschaftlichen Interviews der Diakonie Württemberg.
Bericht über Contagan-Versuche in einem Verschickungsheim in Wittlich/Eifel, von Sylvia Wagner
Nicole Hoffmann und Team stellten Forschungen der Koblenzer Uni zum Thema Verschickungskinder vor. Erfahrungen aus zwei Projekten
Hamburg: Ergebnisse der Hamburger Studie als Beispiel für eine gelungene Aufarbeitung von früheren Verschickungserfahrungen.
NRW: Hilfsangebot im Landesarchiv
Neue Aspekte bei der Kinderverschickung: Vortrag und Lesung von Anja Röhl auf Bundeskongress und in Hamburg
Bürgerforschung: Dr. Hans Kleinschmidt, Leiter der Kinderheilstätte Bad Dürrheim, hat Arzneimitteltests an gesunden Verschickungskindern durchgeführt.
Zeitzeugenportal NRW: Fragebogen zur Studie „Missbräuchlicher Einsatz von Medikamenten an Kindern und Jugendlichen
Durch Heimortgruppe angeregt: St. Peter-Ording: Sonderausstellung zum Thema Verschickungen im Eiderstedt Museum eröffnet.
Rezension der Studie von Prof. Dr. Hans Walter Schmuhl – Im Deutschlandfunk