Hier findet Ihr Tipps für die Recherche:

Viele suchen Ihren Heimnamen, dafür einen Leitfaden:

1. Heimort und „alte Postkarten“ zusammen eingeben, dann kommen zahllose Fotos, die muss man sich nicht kaufen, nur anschauen, meist meldet sich die unbewusste Erinnerung dann und man hat seinen Heimnamen, manchmal auch die Adresse.

2. Hat man den damaligen Heimnamen, dann unsere HEIMLISTE von 1964 als Scan anfordern unter: Erstinfo@verschickungsheime.de

3. Die alte Adresse mittels altem Stadtplan  herausfinden, dann mit dem Stichwort „Kinderrehabilitationseinrichtungen“ oder Mutter-Kindkur o.ä. zusammen eingeben, dann findet man manchmal ein mögliches Nachfolgeheim oder -haus. Damit hat man die neue Adresse.

4. Mit dieser Adresse könntet ihr in die weiteren Nachforschungen gehen, zb. in den  Grundbuchämtern nach alten Eigentümern fahnden. Manchmal wissen die noch viele interessante Einzelheiten.

5. Einwohnermeldeämter haben zwar keine persönlichen Anmeldungen der 6-Wochen-Verschickungs-Kinder bekommen, ihr könnt aber bei längeren Verschickungsaufenthalten, bei monatelangen oder Jahresaufenthalten, nach solchen polizeilich vorgeschriebenen Anmeldungen forschen. Namen und Daten der Heimbetreiberinnen kann man dort im Namen unserer Aufarbeitung per Bürgerforschung erfragen.

Den FRAGEBOGEN erst ausfüllen, wenn Ihr den Heimnamen gefunden habt

Für Recherchen in Landesarchiven könnt ihr gern unsere Ratschläge erfragen. Einfach anfragen unter: Info«verschickungsheime.de

Um andere Menschen aus euren Heimen zu finden, geht zuerst auf die Landesseiten, die findet Ihr (Startseite oben) unter den Fähnchen oder unter VERNETZUNG. Es gibt dort jeweils Landkarten, welche AnsprechpartnerInnen es schon gibt. Landesseiten werden direkt von den Landesgruppen beschrieben

Bitte keine Kommentare mehr auf dieser Seite, bitte weiter per mail an uns, oder an die Landes- und Heimortkoordinatoren, oder eigenständig kommunizieren über das interne Forum