Recherche-Tipps

Hier findet Ihr Tipps für die Recherche:

Viele suchen Ihren Heimnamen, dafür einen Leitfaden: 

1. Heimort und „alte Postkarten“ zusammen eingeben, dann kommen zahllose Fotos, die muss man sich nicht kaufen, nur anschauen, meist meldet sich die unbewusste Erinnerung dann und man hat seinen Heimnamen, manchmal auch die Adresse.

2. Hat man den damaligen Heimnamen, dann unsere HEIMLISTE von 1964 als Scan anfordern unter: info@verschickungsheime.de

3. Die alte Adresse mittels altem Stadtplan  herausfinden, dann mit dem Stichwort „Kinderrehabilitationseinrichtungen“ oder Mutter-Kindkur o.ä. zusammen eingeben, dann findet man manchmal ein mögliches Nachfolgeheim oder -haus. Dann hat man die neue Adresse.

Wenn Ihr so nicht weiterkommt, aber den Ort kennt, dann:

Über die Einwohnermeldeämter

Beantrage beim Einwohnermeldeamt des Ortes eine MELDEREGISTERAUSKUNFT:

Die Heime mussten Meldelisten führen. Sie enthielten die Namen der Kinder, den Aufenthaltsort (Name/Adresse des Heimes) und Aufenthaltsdauer (An- und Abreisedaten). Die Daten wurden in die Bücher des Einwohnermeldeamtes übernommen. Teilweise stehen diese Bücher noch in den Registraturen der Einwohnermeldeämter, teilweise in den Archiven vor Ort. Solche historisch wertvollen Unterlagen, mit Einträgen bis zurück in preußische und noch viel länger zurückliegende Epochen, wurden nicht entsorgt. LASST EUCH NICHT ABWIMMELN mit Verweisen auf Aufbewahrungsfristen o.ä.

Bleibt hartnäckig. Meldet uns zurück, falls euch jemand abschlägige Auskünfte erteilt.

Den FRAGEBOGEN erst ausfüllen, wenn Ihr den Heimnamen gefunden habt

Für Recherchen in Landesarchiven könnt ihr gern unsere Ratschläge erfragen. 

Um andere Menschen aus euren Heimen zu finden, nutzt das individuelle Vernetzungs – FORUM, wer Vernetzung ohne einloggen, direkt am Wohnort wünscht, geht auf VERNETZUNG und schaut, was es schon so gibt.

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Irene Petry
Irene Petry
1 Tag zuvor

Ich bin gerne bereit, mit anderen Ehemaligen zu reden. Mitbetroffene können sich gerne bei mir melden. email: wolfgangr.petry@t-online.de

Irene Petry
Irene Petry
1 Tag zuvor

Ich war Ende 1962 im Gorch-Foch-Hus in St. Peter Ording untergebracht. Auch hier musste ein fünfjähriges Mädchen jeden Morgen die von ihm gekotzte Milchsuppe essen. Toilettenpapier gab es nur für “groß” und immer nur vier Blätter. Geduscht wurde nur alle zwei Wochen. Die Spinde waren von der Heimleitung verschlossen und wurden nur am Wochenende aufgeschlossen , damit wir frische Unterwäsche anziehen konnten. Die jüngsten Kinder waren 5 Jahre (ein Waisenkind aus Offenbach und ein Junge aus Hamburg), die beiden ältesten waren 14 Jahre alt. Wer sich während des Mittagsschlafes schlafend stellte, d.h. nicht wirklich schlief, bekam den “nackten Arsch” versohlt.… Weiterlesen »

Claudia Neumaier
1 Tag zuvor

Hallo, ich (geboren 1964 in Kassel) war 1971 über Ostern 6 Wochen in einem Heim auf St. Peter Ording. Leider kenne ich den Namen nicht. Vielleicht wurden die Kinder aus dem Kreis Kassel alle nach Blinkfür geschickt? Vielleicht weiß jemand mehr?   Wir haben damals in Lohfelden gewohnt und ich kann mich nur noch an die Rückfahrt mit Ankunft am Hauptbahnhof Kassel erinnern. Wir standen alle gequetscht im Gang und ich konnte es kaum erwarten meine Eltern zu sehen. Mein erster Satz war; “Seid ihr geschieden?” Weil ich nur meine Mama gesehen hatte. Sie sagte nur; “Nein, wie siehst du… Weiterlesen »

Ernst W. Holfelder
8 Tage zuvor

Hallo zusammen, mein Aufenthalt Am Königssee, Berchtesgaden im Haus “Fröhliche Wiederkehr” war im Winter 1958/59 und es wäre echt interessant,Jemand zu finden der auch dort war. Denn obwohl ich ein sehr gutes Gedächtnis habe,was die Jahre in den 50ern und 60ern betrifft, so sind doch diese 6 Wochen im Heim etwas im Dunkeln.

Wäre schon schön,Jemand zu finden,der mir beim Licht machen hilft 😉

Liebe Grüße an Alle

Anita Siegel
Anita Siegel
8 Tage zuvor

Was Birgit schreibt, ist mir auch aufgefallen. Es ist nicht wirklich eine objektive Bewertung der Aufenthalte möglich, bzw. die Art der Fragen und Fragestellungen setzen negative Erlebnisse voraus. Frdl. Grüße Anita

Birgit
Birgit
10 Tage zuvor

Ich hätte noch einen Nachtrag. Sollen au diesen Seiten nur negative Berichte erscheinen und damit kein objektives Bild dargestellt werden? in dem Formular des fragebogens konnte ich zu den Fragen nur negative Antwortmöglichkeiten sehen. Damit kan hier nicht von einer ordendlichen Recherche ausgegangen werden. Mit freundlichen Grüßen
Birgit
 

Birgit
Birgit
10 Tage zuvor

Heute stieß ich im Internet auf ihre Seite über die Verschickung der Kinder in Kinderkurheime in der der BRD und der DDR. Nachdem ich die Beiträge gelesen habe will ich meine Erlebnisse schildern. Ich will nicht besteiten, dass es diese Erlebnisse gegeben hat aber meine Erfahrung ist eine andere. Ich bin Jahrgang 1962, gebohren in der DDR. Ich hatte bis zu meinem 10. Lebensjahr schon 4 schwere Lungenentzündungen und habe im Prinzip jede Krankheit der Atemwege mitgenommen. Aus diesem Grund wurde ich auch 1974 für 6 Wochen zur Kinderheilkur ind die Kinderkurklinik Tannenhof nach Grahl Müritz geschickt. Dort war es… Weiterlesen »

Elke
Elke
12 Tage zuvor

ist denn irgend jemand da der ende der 50 anfang 60 in Bad Dürkheim war…???

Peter Müller
Peter Müller
15 Tage zuvor

Ich habe bereit am 29.05.2020 über meine Erfahrungen in Bad Dürrheim geschrieben. Inzwischen weiß ich,dass ich 1962 im Luisenheim war. Dieser Aufenthalt von 12 Wochen hat mir enormen Schaden zugefügt. Noch heute im Alter von 67 Jahren denke ich sehr häufig an diese schreckliche Zeit. Ich kam dorthin weil ich nach einer schweren Lungenerkrankung abgenommen hatte. Dort wurde der Erfolg einer Kur nur in der Gewichtszunahme gemessen. In Folge dessen wurde man wie ein Mastferkel mit Griesbrei vollgestopft. Notfalls auch mit Gewalt und Erbrochenem. Mehrmals habe ich meinen eltern geschrieben sie mögen mich bitte aus der Hölle abholen. Angeblich haben… Weiterlesen »

Sabine
Sabine
24 Tage zuvor

Hallo
ich weiß nicht genau wie alt ich war….ich war in Oberstdorf…I regend wann in den 60iger Jahren….nur ein paar zerstreute Erinnerungen….ein altes Gebäude mit Glockenturm und weil ich die kleinste war haben sie mich in eine Holzkrippe gepackt die zu kurz war….alles andere wahrscheinlich ausgeblendet. Man hat mir gesagt es war weil ich zu dünn war…..

Monika Schillings
Monika Schillings
19 Tage zuvor
Reply to  Sabine

Hallo Sabine,
ich war 1960 in Oberstdorf im Haus Gutermann (privat geführt) über die DAK. Das Haus hatte einen Glockenturm, wie man auf alten Postkarten sehen kann. Heute ist das Haus zu Ferienwohnungen umgebaut.

Susann
Susann
1 Monat zuvor

Ich war 1979 mit 4 Jahren in Bad Frankenhausen. Ich kann mich an nichts erinnern und doch weiss ich das da irgendwas passiert sein muss. Ich wäre froh, wenn ich irgendjemanden finde der auch da war und noch Erinnerungen an diese Zeit hat.

Jacqueline
Jacqueline
1 Monat zuvor
Reply to  Susann

Hallo Susann!
Ich war dort im Alter von ca 3-4 Jahren wegen chronischer Bronchitis! Ca. 1988! Kann mich an wenig erinnern, außer an eine Frau Kirschner, dass ich in der Finkengruppe war (da gab es das Finkenlied) und dass wir mit etwa 6-8 Kindern im Zimmer waren und schnell angemeckert wurden wenn etwas in die Hose ging! Glaube es waren 3 Wochen damals!
Liebe Grüße
Jacqui

Susann
Susann
28 Tage zuvor
Reply to  Jacqueline

Dankeschön. Ich bin weiter am reinspüren und hoffe auf Erinnerungen. Liebe Grüsse Susann
 

Cornelia Uffmann
Cornelia Uffmann
1 Monat zuvor

Da ich mit sechs Jahren stark Untergewichtig war, konnte ich nicht eingeschult werden. Über das Gesundheitsamt wurde ich 1972 für sechs Wochen nach Juist verschickt. Um 5.00 Uhr morgens ging es vom Brackweder Bahnhof los. Meine Mutter sagte damals:”Du brauchst keine Angst zu haben, es ist toll. Das habe ich auch gemacht.” Nachdem sie aus dem Zug ausgestiegen war, überkam mich das erste mal das Einsamkeitsgefühl. Draußen standen meine Eltern am Bahngleis und winkten. Ich habe nicht zurück gewunken, da ich tief verletzt war und ich nur dachte,”Meine Eltern sehe ich nicht wieder”.Ich kannte niemanden und weiß noch, ich saß… Weiterlesen »

Klaus Bornewasser
Klaus Bornewasser
2 Monate zuvor

Nach einer längeren Erkrankung in der zweiten Jahreshälfte 1959 oder 1960 wurde ich von der Barmer Ersatzkasse, der Krankenkasse meiner Eltern, im November 1959 oder 1960 für sechs Wochen in ein Kindererholungsheim nach Wyk auf Föhr geschickt. Vor Weihnachten 1959 (1960) wurde ich nach Hause entlassen. Ich meine, ich sei damals 9 Jahre alt gewesen, dann war es 1959. Ich erinnere mich an einen langen Weg in Zweierreihen vom Hafen zu unserem Haus, ob es zwischendurch eine Busverbindung gab, weiß ich nicht mehr. In dem Haus wohnten wir in Mehrbettzimmern, Nacht- und Mittagsruhe mussten strikt eingehalten werden. Wer dies nicht… Weiterlesen »

Peter Müller
Peter Müller
2 Monate zuvor

Peter Müller 29.05.2020 Ich war 1962 genau zur Zeit der Hamburger Flutkatastrophe in Bad Dürrheim. Den Namen des Heimes habe ich vergessen. Nach einer schweren Lungenerkrankung kam ich dorthin. Meine Mutter und mein Großvater fuhren mich. Meine Mutter gab mich an der Tür ab und sagte: “Geh mal mit der Tante mit.” Das war es. Dann habe ich sie 12 Wochen nicht gesehen. Das nannte man Doppelkur. Ich war völlig verzweifelt habe tagelang geweint und angefangen ins Bett zu machen. Morgens wurde ich dann den anderen Kindern mit nasser Hose vorgeführt. Nach dem Essen habe ich mich mehrmals übergeben. Dann… Weiterlesen »

Anonym
Anonym
2 Monate zuvor

Servus, ich war 3x jeweils 6 Wochen lang im “Erholungsheim” in St. Peter Böhl an der Nordsee. Das Heim hieß “Haus zur/an der Sonne”. Leiterin war eine Frau Lydia Pilgram. Verschickt worden war ich jeweils im Winter, angeblich wegen meiner Bronchien. Das Ganze im Alter von 3-5 Jahren! Ich wurde mit dem Zug dort hin verfrachtet. Initiiert hatte dies ein Professor Hartung (Harthung?) vom Stadtgesundgeitsamt Frankfurt. Im Heim wurde besonders auf die Nahrungsaufnahme geachtet. Heute glaube ich, dass uns etwas unters Essen gemischt wurde. Wer sich bei Tisch bewegte, oder die Hände nicht auf dem Tisch hielt, um zu essen,… Weiterlesen »

Hansehexe
Hansehexe
1 Tag zuvor
Reply to  Anonym

Hallo!War das das Heim auch für Kinder von der Postverschickung?Ich hätte dann auch ein paar gruselige Erinnerungen beizutragen!

Maria Kaag
Maria Kaag
2 Monate zuvor

Bitte teilen Sie mir mit, wohin ich einen ausführlichen Bericht über meine Erlebnisse über das “Kindererholungsheim” der Stadt Pforzheim auf dem Schauinsland bei Freiburg mitteilen kann. Ich war dort 1959 mit meinem Bruder.

Außerdem kann ich beschreiben, wie mein jüngerer Bruder sich als Kleinkind nach einem Aufenthalt in einem Kurheim in Bad Kohlgrub verhalten hat.

Peter Wolff
Peter Wolff
10 Tage zuvor
Reply to  Maria Kaag

Hallo, ich war etwa zur selben Zeit (1959) vom Gesundheitsamt Pforzheim auf den Schauinsland verschickt worden. Der Grund für die Verschickung ist unklar. Ich war nicht krank, vielleicht etwas untergewichtig. Der Erfolg des Aufenthalts bemaß sich anschliessend, nach einem sechswöchigen Aufenthalt, in einer Gewichtszunahme von zwei Pfund.   Nach meiner Erinnerung habe ich dort keine gute Zeit verbracht. Das entscheidende Manko war, dass wir das Erholungsheim nur selten verlassen durften. Das war für mich, der ich meine freie Zeit zuhause immer draußen verbrachte, wie ein Gefängnisaufenthalt. Der Brief, in dem ich meiner Mutter davon berichtete, wurde von den “Tanten” gelesen.… Weiterlesen »

Karin Otto
Karin Otto
2 Monate zuvor

Hallo, ich war in Muggendorf in der fränkischen Schweiz. Es muss so 1958/59 gewesen sein. War damals 6 oder 7 Jahre alt. Die Tanten gaben mir den Namen Eva, obwohl ich Karin heiße .., angeblich sah ich nicht wie eine Karin aus.
Habe einige Nächte im kalten Badezimmer verbringen müssen.., es war alles sehr Angstmachend, was dort geschah.., man musste ständig auf der Hut sein, es gab für alles mögliche Strafen für angebliches Fehlverhalten.

Margret
Margret
1 Monat zuvor
Reply to  Karin Otto

Karin, ich war etwa zur gleichen Zeit in Muggendorf, im Alter von 4 oder 5 Jahren. Ich habe alles verdrängt, eine Technik, die ich mein ganzes Leben beibehalten habe. Ich habe nur Erinnerungsfetzen: ständiges Frieren, im Waschraum war es eisig kalt. Ständiger Durst, es gab nur zum Essen einen kleinen Becher Hagebuttentee. Angst vor den Toilettengängen.Angst nachts. Wir gingen Beeren sammeln in riesigen Gruppen, ich glaube, wir sammelten Heidelbeeren, es war heiss, ich hatte Durst, aber es gab nichts zu trinken, man musste sich zusammenreissen, nur nicht jammern! Beim Beerensammeln sah ich eine sehr schöne Schlange, sie hatte einen dunklen… Weiterlesen »

Uli
Uli
12 Tage zuvor
Reply to  Karin Otto

Hallo, habe eben erst den Bericht gesehen. Ich war im November 1969 zusammen mit meiner 1 Jahr jüngeren Schwester in Muggendorf. Da wir beide sehr dünn waren, bekamen wir Griesbrei, reisbrei und joghurt mit viel Zucker. Ich erinnere mich noch an Schwester Rita. Als ich einmal eine Karte an meine Eltern geschrieben hatte und dort geschrurben habe, Schwester Rita ist sehr böse, bekam ich von der eine Ohrfeigen und musste das ausradieren und schreiben,.. Ist sehr lieb. Fürchterlich war die Mittags Ruhe. Wenn ich auf Toilette musste, haben die Schwestern darauf gedrängt, dass ich erstmal Lieder vorsang. Auch verbrachte ich… Weiterlesen »

Karin Zauritz .geb Hopphan
Karin Zauritz .geb Hopphan
6 Tage zuvor
Reply to  Uli

Ich war 1971 in Muggendorf und es war echt der blanke Horror, ich bekam dort auch noch die Windpocken. Es wurde geschlagen wenn man keinen Mittagsschlagf machen wollte, man wurde eingesperrt wenn man nicht surte, wurde von Gruppenausflügen ausgeschlossen und mußte im Zimmer bleiben, beim Essen wurde man gezwungen alles auf zu essen, wenn mann murrte dann wurde man mit einem heißen Schöpflöffel aus dem Suppenkessel auf die Hand geschlagen.Das mit dem Lied wenn man auf die Toilette musste kenn ich auch noch…mein Zimmer war im Gang gegenüber dem Speisesaal. Meine Schwester die mit dort war hatte es besser, sie… Weiterlesen »

Klaus Bornewasser
Klaus Bornewasser
2 Monate zuvor

Guten Tag, heute habe ich zum ersten Mal davon gehört, dass auch Kinder, die früher in sog. Erholungsheimen zu Kuren verschickt wurden, gegen Missbrauch wehren können. Bitte schicken Sie mir eine Adresse, an die ich einen ausführlichen Bericht schicken kann. Vielen Dank!

Margarete Weinreich
Margarete Weinreich
2 Monate zuvor

Hallo,
Ich war in Bad Rothenfelde im Kinderheim St. Elisabeth. Es war im Jahr 1963 im Sommer.
Damals war ich 6 Jahre alt und meine Schwester war 5 Jahre alt. Wir sind mit dem Zug angereist. Viel weis ich leider nicht. Wir kleineren Kinder hatten einen eigenen Speiseraum und ich bin nur einmal kurz in dem riesengroßen Speiseraum hineingegangen. Das Heim soll im Umbau gewesen sein. An Spielzeug kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Als ich nach hause kam war ich wochenlang krank und musste mehrmals auch zum Arzt. Eine Erholung war es auf jeden Fall nicht.

Manuela Wahlen
Manuela Wahlen
2 Monate zuvor

Ich suche “Mitinsassen” der Kinderkur aus dem Haus “Ballenberg” in 7822 Schlageten bei St. Blasien. Ich war wohl ca. 1967 dort. So ganz genau weiß ich das Jahr nicht mehr. Ich erinnere mich an viele Dinge, allerdings scheinbar nur an die Guten. Habe irgendwie das Gefühl, dass ich den Rest verdrängt habe…. Aber vielleicht kann sich ja hier jemand erinnern. In meiner Erinnerung geblieben sind die Tiere, ein Hund (Cockerspaniel) mit Namen Amigo und ein Esel der hieß Felix. Dieser dürfte uns bei Spaziergängen oft begleiten und es gab immer riesiges Gedränge, wer Ihn reiten durfte oder führen. Spaziergänge waren… Weiterlesen »

Brigitte
Brigitte
3 Monate zuvor

Hallo Karin Papenburg,
ich war 2 x im Rothaus Kinderheim Boffzen 1960 und 1962. Ebenfalls über die Conti.
Wie kann ich Dich erreichen?
Grüsse Brigitte

Annette Thomas
12 Tage zuvor
Reply to  Brigitte

Hallo Brigitte, auch ich war mit meinem Bruder 1960 oder 1961 in Boffzen. Kann ich dich erreichen? Liebe Grüße Annette

Birgit Gibisch
Birgit Gibisch
4 Monate zuvor

Hallo, Auch ich würde 1956 oder 1957 in Erholung geschickt. Ich war 5 oder 6 Jahre.
Persönliche Sachen durfte man nicht besitzen, die Puppe wurde mir abgenommen und erst beim
nach Hause gehen (6Wochen musste ich bleiben) wieder ausgehändigt. Päckchen wurden geöffnet, die Karten nach Hause erzählten von Freude und Spaß, den die Betreuer selbst
geschrieben haben. Nach 6 Wochen erkannte ich meine Mutter nicht mehr und war total eingeschüchtert. Ich war im Chrischona-Heim in Bad Dürrheim

Waltraud Hechler
Waltraud Hechler
4 Monate zuvor

Auch ich wurde für 6 Wochen verschickt. In meiner Erinnerung bin ich während des Aufenthalts 10 Jahre alt geworden. Das muss dann im September 1961 gewesen sein. Ich war im Teuteburger Wald und zwar in einem Heim in Bad Rotenfelde. Was ich bis heute nicht vergessen und auch schon öfters erzählte habe war, dass wir zuerst einen Teller leer essen mussten, dann zwei und das steigerte sich dann. Mir selber ist es passiert, dass ich einfach die Portion nicht geschafft und mich erbrochen habe. Aufstehen durfte man erst, wenn der Teller leer war. D. h., auch das Erbrochene musste ich… Weiterlesen »

Roger
Roger
4 Monate zuvor

Ich war im November-Dezember 1969 in Nussdorf am Inn. Einige Dinge werde ich wohl nicht mehr vergessen und mich interessiert, wie Andere dieses heim erlebt haben. Ich erinnere mich besonders an einen grausamen Nikolausabend.-
Gibt es Jemanden der sich an das Heim erinnert? Ich war in der Gruppe von Tante Anneliese

Julie
Julie
1 Monat zuvor
Reply to  Roger

Ich war 1987 dort. Eine schlimme Erinnerung. Die Namen der Erzieherinnen weiß ich nicht mehr, nur das ich sehr krank geworden bin und mir verboten wurde krank zu sein. Das Briefe diktiert wurden und immer nur positives darin stehen durfte. 8 Wochen waren mein Bruder und ich dort. Bis vor ein paar Tagen wusste ich nichts von so vielen Mitleidenden, dachte ich doch immer das sei normal…

karin papenburg, geb. sievers
karin papenburg, geb. sievers
4 Monate zuvor

ich war mit meiner schwester ingrid zusammen ebenfalls in boffzen, es muss 1964/65 gewesen sein. wer war zu dieser zeit noch dort? auch ich habe schreckliche erinnerungen daran, wie unbedingtes aufessen, strafen, toilettengang nur zu bestimmten zeiten, zensierte post etc…..
gibt es für diesen bereich eine gruppe?
wir waren seinerzeit über den arbeitgeber unseres vaters – continental / hannover – verschickt.

Annette Thomas
12 Tage zuvor

Hallo Karin, auch ich war mit meinem Bruder in Boffzen. Das war 19060 oder 1961, da war ich 4 bzw. 5 Jahre alt. Auch wir waren über den Arbeitgeber meines Vaters verschickt. Gibt es eine Gruppe über Boffzen, weisst du mehr? Liebe Grüße Annette

Jonas
Jonas
4 Monate zuvor

Sehr geehrte Damen und Herren, immer wieder erinnere ich mich an eine für mich schlimme Zeit in Arpsdorf (nahe Neumünster/SH). Ich weiß, dass es 1974 war, es betraf die Sommerferien, mein Vater war Polizist in Hamburg und die Einrichtung hatte vermutlich einen guten Ruf, weil er immer gut für mich sorgte. Wir Kinder mussten immer endlos in der Hitze wandern und bekamen nie etwas zu trinken; auf den Feldern haben wir nach Essbarem (Kohlrabi u.ä.) gesucht, um an Flüssigkeit zu kommen. Wir durften/mussten Fernseh-Reportagen über Hinrichtungen in China sehen (Erschießungen auf offener Straße und Enthauptungen) aber auch das Finale der… Weiterlesen »

Gesche Friedrichs-Gekat
Gesche Friedrichs-Gekat
5 Monate zuvor

Hallo, ich war 1969 für 6 Wochen immer BRK Heim in Muggendorf. Das war der blanke Horror. Ich würde physisch und psychisch gequält. Es ist irgendwie gut zu hören, dass andere auch so erlebt haben.

Anja
Anja
5 Monate zuvor

Ich war etwa 1970 im Kinderheim Blinkfür in Sankt Peter Ording und kann den Horror, der in diesem Haus herrschte, nur bestätigen. Wir wurden – soweit ich mich erinnere – auf Bestreben unserer Lehrerin dorthin geschickt. Am Kasseler Bahnhof ging es los. Mit mir war noch ein Mädchen (Nachname Pfeiffer) aus meiner Klasse dort. Zum Schlafen musste das erste Mädchen mit dem Kopf zur Wand schauen und die Nachfolgenden jeweils mit dem Gesicht zu dessen Hinterkopf. Wenn man sich nachts umdrehte, wurde man wach gemacht und zusammengestaucht. Die Betten zu machen war ein weiterer Horror, die Ränder mussten zweimal umgeschlagen… Weiterlesen »

Claudia Neumaier
1 Tag zuvor
Reply to  Anja

Hallo Anja, ich (geboren 1964 in Kassel) war 1971 über Ostern 6 Wochen in einem Heim auf St. Peter Ording. Leider kenne ich den Namen nicht. Vielleicht wurden die kinder aus dem Kreis Kassel alle nach Blinkfür geschickt? Vielleicht weißt du mehr?   Wir haben damals in Lohfelden gewohnt und ich kann mich nur noch an die Rückfahrt mit Ankunft am Hauptbahnhof Kassel erinnern. Wir standen alle gequetscht im Gang und ich konnte es kaum erwarten meine Eltern zu sehen. Mein erster Satz war; “Seid ihr geschieden?” Weil ich nur meine Mama gesehen hatte. Sie sagte nur; “Nein, wie siehst… Weiterlesen »

Michael Toepfer
Michael Toepfer
5 Monate zuvor

Hallo zusammen. Ich war mit meiner Schwester im Bundesbahn-Erholungsheim Haus Roseneck in Bad Salzuflen von Februar-März 1973. Es war schrecklich und unwürdig, was wir dort erlebt haben. Die Chefin hiess wohl Fr. Dr. Schulze-Wetzel oder so ähnlich. Hat das jemand auch so schrecklich erlebt wie wir? Meldet Euch gerne unter mikethebike@gmx.ch.

Stranzky Uta
Stranzky Uta
5 Monate zuvor

Ich war 1958 in St.Peter Ording 16-2o Wochen!Die Zeit war grauenvoll.Ich habe so viel Angst gehabt u.geschrien bis keine Luft mehr da war.Ich würde in ein Zimmer gebracht….mehr weiss ich nicht mehr. Wer den Telller nicht leer gegessen hatte würde am Stuhl festgebunden. Wer sich in den Teller erbrach musste das aufessen u.v.m. 6Wochen war ich in Heide im Krankenhaus -Scharlach- So viel Angst – alleine-kein Besuch-auch nicht von der Heimleitung . Wieder im Heim alle dürften wieder nach Hause.Ich nicht. Würde über Nacht ins Bad gesperrt.Bin nie wieder alleine weg gefahren aus Angst. NIE WIEDER St Peter ! Vor… Weiterlesen »

Christina
Christina
6 Tage zuvor
Reply to  Stranzky Uta

Hallo Frau Stranzky, ich wurde mit sechs Jahren über das Gesundheitsamt Pforzheim über eine Kinderverschickung 1973 an die Nordsee St.Peter-Ording, an das selbe Kinderkurheim verschickt. Meine Erinnerungen haben mich sehr sehr lange unbewusst gefangen genommen, bis ich dann endlich mit schon fast vierzig Jahren wieder hingefahren bin und alle Kindheitserinnerungen kamen dann hoch. Ich stand in den Kindertoiletten und habe nur noch geheult. Ich weiß nicht, wie lange ich da stand und heulte. Ich hatte nach dem Aufenthalt, als ich damals 1973 wieder zuhause bei meiner Familie war, alles verdrängt. Mit 12 Jahren kamen dann die ersten Erinnerungen wieder. So… Weiterlesen »

Irene Petry
Irene Petry
1 Tag zuvor
Reply to  Stranzky Uta

Ich war Ende 1962 in Sankt Peter Ording im Gorch Fock Hus. Auch entsetzlich. Bei uns gab es jeden Morgen Milchsuppe. Auch ich habe mich vor dem Zeug geekelt. Bei einem fünfjährigen Mädchen lief das so: Zwei Löffel rein – gewürgt. Dritter Löffel – gekotzt. Immer wieder – bis der Teller leer war. Dass ganze sechs Wochen lang. Ich habe noch ein Foto, auf dem wir alle drauf sind.

Dagmar
Dagmar
6 Monate zuvor

Hallo, ich war im Sommer 1978 in dem Heim in Wyk auf Föhr und bin interessiert an Austausch mit anderen, die auch dort waren. Ich war acht Jahre alt und zum Glück ‘nu’r 3 Wochen dort. . Meine schlimmsten Erinnerungen sind das abendliche “Nachessen” für zu dünne Kinder, bei dem ich den Apfel im Schlafrock, mit dem ich schließlich gefüttert wiude, am Ende auf den Teller gek…. habe. Und die Kontrolle meiner Post nach Hause, die ich neu schreiben musste, damit meine Eltern nicht “traurig” würden. Ich bin unglaublich dankbar für diese Initiative hier, weil es endlich einen Ort gibt,… Weiterlesen »

Sabina
Sabina
6 Monate zuvor

Hallo Zusammen, Ich war im Jahre 1972 in Scheidegg im Allgäu auf sogenannter Erholung. Ich habe keinerlei Erinnerung mehr an das Heimgebäude von außen. Da ein Junge geflohen ist und wir uns gewundert haben wie er das geschafft hat, glaube ich, dass das Gebäude außerhalb einer Ortschaft gelegen war. Ich meine auch, dass es nicht groß war, die Räume, die Flure und das Treppenhaus erinnerten eher an ein größeres Wohnhaus, oder an eine Frühstückspension. Es war kein Bauernhof, es gab keine Tiere. Es war alles relativ eng, der Essens- und Aufenthaltsraum war in zwei Teile eingeteilt und hat nach meinem… Weiterlesen »

Evelin Klotz
Evelin Klotz
2 Monate zuvor
Reply to  Sabina

Ich war auch 1972 im Allgäu zur Kinderverschickung, damals 8 Jahre alt und kann mich an einen Ortsnamen erinnern: Tennenbronn! Das Haus lag auf einem Berg, denn am Freitag war immer “Duschtag”, wofür wir ins Tal wandern und danach wieder auf den Berg hinauflaufen mussten. Sie hatten im Haus einen großen Schäferhund, der mich in den Ellenbogen biss. Mit diesem Hund drohten sie uns, wenn wir zur Nacht-ruhe nicht still waren, dabei haben wir nur gesungen. Er sollte ins Zimmer geschickt werden, und dort für Ruhe sorgen. Ich hatte solche Angst vor diesem Vieh, denn mein Bett war das nächste… Weiterlesen »

Bruno Toussaint
Bruno Toussaint
6 Monate zuvor

In dem offiziellen Verzeichnis für Kinderheime in Baden Würtemberg fehlen wohl einige Heime. Hier zwei davon: Ich selbst war, so weit ich mich erinnern kann, um das Jahr 1957 mit mehr als drei Jahren im keinen Ort Saig bei Lenzkirch im Kinderheim. Nach Recherchen im Internet wurde es von einer “Frau Schwoerer” betrieben, die übrigens während des zweiten Weltkrieges einer jüdischen Ärztin Schutz gewährte. Dieses kleine Heim für ca. 40 Kinder wurde tatsächlich wohl gegen die Norm betrieben, da es mit hohem Personalschlüssel betrieben wurde und die Kinder sehr umsorgt waren, auch keinerlei Zwang ausgeübt wurde. Ich kann mich auch… Weiterlesen »

Petra Bachmann
Petra
7 Monate zuvor

Ich wurde damals in Kassel am Bahnhof abgegeben. Eine fremde Frau nahm damals mehrere Mädchen in Empfang. Im Zug, wir durften nicht raus schauen, wir weinten,bekamen etwas bitteres zu trinken…von da an weiß ich nur Bruchstücke… erinnere mich an einen Schlafsaal unter dem Dach, jeden abend mussten wir anstehen und bekamen das bittere Getränk, weinen wurde bestraft, unerlaubt aus dem Bett zur Toilette gehen wurde bestraft…z.B. nackt ausziehen, barfuß, im dunklen kalten Flur zwischen 2 Metallschränken stundenlang stehen mit dem Kopf zur Wand. Wir wurden Sonntags zur Kirche abgeholt, waren danach oft im Wald zum Spielen. Im Garten gab es… Weiterlesen »

Ernst-Ulrich Müller
Ernst-Ulrich Müller
7 Monate zuvor

ich war 1957 oder 1958 in einem kinderheim auf Norderney. den namen habe ich vergessen.
es waren schreckliche 6 wochen und ein furchtbarer ort. kennt jemand den namen des heimes auf Norderney? oder gab es da mehrere?

sven
sven
7 Monate zuvor

ich war im kinderkurheim mövennest auf langeoog von der awo.das war 1979
dieses heim mit seinen aufseherinnen wird mir immer als schrecklicher, unmenschlicher
ort in erinnerung bleiben…

Barbara L. Hoffmann
Barbara L. Hoffmann
8 Monate zuvor

Hallo, ich war leider mehrfach zur Verschickung, Borkum, Bad Sachsa und Boffzen. Alle drei mit schrecklichen Erinnerungen verbunden. Habe bisher keines dieses Heime hier gefunden…

charlotte eschen
charlotte eschen
8 Monate zuvor

War jemand im Salzhemmendorfer Kinderheim „Unsere Sommerfrische“. Ich würde gern die Erfahrungen mit meinen vergleichen.

Doris Beffert
Doris Beffert
8 Monate zuvor

Hallo, kann mir jemand Informationen geben über das BRK Kurheim in Muggendorf/Wiesenttal in der Fränkischen Schweiz ? Ganz besonders interessiert mich die Zeit von Februar bis März 1974.
Vielen Dank, Doris

Frank
Frank
7 Monate zuvor
Reply to  Doris Beffert

Hallo Doris, ich war dort Sommer 1972.

Martina
Martina
8 Monate zuvor

Hallo!
War jemand vielleicht im Sommer 1984 im Kinderkurheim Wyk/Föhr, Sandwall78?

Britta Hay
Britta Hay
7 Monate zuvor
Reply to  Martina

Hallo ! Ja ich war im Sommer 1984 auch dort, weiss den Namen des Heimes aber nicht mehr . Hast Du.dort auch komische Sachen erlebt ? Bin sehr gespannt ! L.G. Britta

Britti
Britti
7 Monate zuvor
Reply to  Martina

Hallo ! Ja ich war im Sommer 1984 auch dort, weiss den Namen des Heimes aber nicht mehr.

Andrea Waterstrat
Andrea Waterstrat
8 Monate zuvor

Hallo, ich war 1972 in einem Post Heim im Schwarzwald- es wurde kurz nach meiner Heimkehr wegen der üblen Verhältnisse dort geschlossen. Da ich erst 5 Jahre alt war konnte ich erst nach der Heimkehr berichten, was uns dort passiert ist. Meine Eltern erzählten mir damals, dass sich viele Eltern beschwert hätten und es daraufhin zur Schließung kam. Es ist sehr seltsam heute darüber zu lesen… gut, dass diese Büchse mal geöffnet wird! Danke dafür,
Andrea

charlotte eschen
charlotte eschen
8 Monate zuvor

Ja, ich finde auch, die Aufarbeitung ist überfällig. Lange dachte ich, es läge alles nur an mir. Vielen Dank <3

Karin Gehrke
Karin
6 Monate zuvor

Liebe Andrea, ich bin auf der Suche nach “meinem” sehr kleinen Heim im Schwarzwald (in meiner Zeit max. ca. 30 Kinder die betreut wurden). Auch ich war 1972 in Kur. Kur wahrscheinlich vom 01.05.-12.06.1972. Auch ich war gerade erst 5 Jahre alt geworden. Bahnhof, an dem die Koffer wieder nach Hause verschickt wurden, war Feldberg-Bärental am 12.06.1972 (Beleg habe ich noch). Mein Heim wurde aufgrund der Missstände ebenfalls geschlossen und ich war eins der letzten Kinder, die die Kur noch abgeschlossen hatte. Das Personal wurde in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ausgetauscht und danach kamen keine neuen Kinder mehr nach und das Heim… Weiterlesen »

Karin Gehrke
Karin
6 Monate zuvor

Irgendwie ist meine Antwort von eben nicht mehr zu sehen, daher versuche ich es erneut. Falls sie nun doppelt hier stehen sollte, seht es mir bitte nach…… Liebe Andrea, ich bin immer noch auf der Suche nach meinem Heim, als ich auf deine Nachricht gestoßen bin. Auch ich war damals 5 Jahre alt, Aufenthalt ca. 01.05.1972 bis ca. 12.06.1972 (an diesem Tag wurden meine Koffer wieder nach Hause gesandt). Ich war in einem kleinen Heim (zu meiner Zeit ca. 30 Kinder) im Schwarzwald in der Region Feldberg. Der Bahnhof, an dem die Koffer aufgegeben wurden, um sie wieder nach Hause… Weiterlesen »

Eva Ludwig
Eva Ludwig
8 Monate zuvor

Ich war 1968 im Christian Stock Kindersanatorium in Hofgeismar in Nordhessen

Ederi
Ederi
8 Monate zuvor

Gibt es auch eine Liste der Kurheime für Rheinlandpfalz ?
Ich war in einem Posterholungsheim in Manderscheid, Eifel 1966.
Ederi

Petra Bachmann
Petra
7 Monate zuvor
Reply to  Ederi

Ich war 1969 oder 1970 irgendwo in der Eifel, hast du ein Foto von dem Kurheim? Ich suche schon lange, ich habe nur eine Postkarte mit den Kurheim und Stempel, Bitburg an der Südeifel

Ederi
Ederi
7 Monate zuvor
Reply to  Petra

Nein, ein Foto habe ich nicht, bin noch auf der Suche, hatte damals eine Ansichtskarte an Eltern und Verwandte geschickt. Es war definitiv in Manderscheid.
Falls ich etwasfinde, melde ichmich wieder.

Stefan Stoll
Stefan Stoll
8 Monate zuvor

Ich war im Ostseeheim Stein.Ein Erzieher stellte mich angezogen unter die kalte Dusche ,er war der Meinung ich hätte mich nicht gewaschen.

Katja Tempel
Katja Tempel
8 Monate zuvor

In der Liste über St. Peter Ording (bzw. der Chronik) fehlt das Kinderkurheim Kiek Över (gibt es noch auf alten Postkarten). Es wäre spannend herauszufinden, warum Kiek Över in der Chronik nicht aufgeführt wird. Ich war dort auf jeden Fall.

Ellen Hibbeler-Weiss
Ellen Hibbeler-Weiss
7 Monate zuvor
Reply to  Katja Tempel

Guten Abend, Frau Tempel, wie ich lese, waren auch Sie als Kind in St. Peter Ording zur “Kur”. Ich wurde 1969 oder 1970 für 6 Wochen als 5 oder 6 – jährige – auf ärztlichen Rat – dorthin verschickt, kann mich aber beim besten Willen nicht an den Namen der Einrichtung erinnern. Allerdings gab es dort auch einen jungen, männlichen Betreuer, den Sie vielleicht auch im “Kiek Över” wahrgenommen haben, wodurch ich endlich wüsste, in welcher Einrichtung ich tatsächlich untergebracht war. LG Ellen Hibbeler-Weiss

Katharina Bruhn
Katharina Bruhn
7 Monate zuvor
Reply to  Katja Tempel

In der Liste habe ich auch nicht das Heim “Blinkfüer” gefunden, in dem ich damals 1969 den ganzen Sommer untergebracht war. Heute ist das Strohdachhaus saniert und beherbergt sehr teure Eigentumswohnungen! Das Heim galt offiziell als Erholungsheim, war äußerlich wunderschön und tatsächlich eine Hölle am Strand! Die Erzieherinnen waren junge Mädchen aus Süddeutschland ( ich meine mich an hessische und bayrische Akzente zu erinnern), die weit weg von ihrem Zuhause, genauso abhängig waren, wie wir Kinder. Sie haben tgl. geweint und gestritten und mussten sich doch fügen und die ihnen anvertrauten Kinder quälen. Die Heimleiterin hatte eine Adoptivtochter, ich glaube… Weiterlesen »

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