Schicksal der Verschickungskinder erfordert mühsame Aufklärung
… so titelt der Soester Anzeiger am 07.02.2022 und weist auf die umfangreiche Recherche-Arbeit auf allen Ebenen der Aufarbeitung hin. Den gesamten Artikel findet ihr hier.
… so titelt der Soester Anzeiger am 07.02.2022 und weist auf die umfangreiche Recherche-Arbeit auf allen Ebenen der Aufarbeitung hin. Den gesamten Artikel findet ihr hier.
NRW: Wiederkehrendes Angebot: Schreibwerkstatt
Der Verband katholische Jugendfürsorge – wichtiger Träger in der Kinderverschickung, erwähnt in seinem Geschichtsrückblick die Qualen der Verschickungskinder mit keinem Wort
Von der Webseite zum Haus Taunusfreude in Wiesbaden erreichte uns eine Suchanfrage. Welche von euch also in diesem Heim waren: Meldet euch, dann kann ich euch von dieser Suchanfrage erzählen, deren Fragende im geschlossenen Raum bleiben, nicht öffentlich werden will. Schon öfter ist mir aufgefallen, dass sich Verschickungskinder auf eigenen Webseiten speziell zu „ihrem“ Heim…
Auch in der DDR gab es Kinderkurheime, auch dort erinnern sich Betroffene an Gewalt: Petition der DDR- Kurkinder
Eben erreicht uns die Nachricht von unserer Heimortverantwortlichen Michaela aus St.Peter-Ording, sie hatte vor einiger Zeit zur Erleichterung der Recherche, eine Befreiung von Kopierkosten für recherchierende Verschickungskinder beantragt. Ihrem Antrag ist stattgegeben worden. Herzlichen Glückwunsch an die St.Peter-Ording-Heimortgruppe! Am 4.5.21 schreibt Julia Liedke aus dem Landesarchiv Schleswig an unsere HOV Michaela aus St.Peter-Ording: Sehr geehrte…
Die Texte zu der Veranstaltung: „Das Rätsel um das Haus Schöneberg“, zu der am 10.9.21 der Stadtrat von Tempelhof-Schöneberg, Oliver Schworck, zusammen mit der Berliner Landesgruppe der „Initiatiuve Verschickungskinder“ eingeladen hat, können zugeschickt werden, über: Info@verschickungsheime.de. Die Tagesspiegel-Journalistin Sigrid Kneist war dabei und hat dazu im Newsletter Schöneberg-Tempelhof einen Artikel geschrieben. Renate Pisarz, Mitglied der…