Schicksal der Verschickungskinder erfordert mühsame Aufklärung
… so titelt der Soester Anzeiger am 07.02.2022 und weist auf die umfangreiche Recherche-Arbeit auf allen Ebenen der Aufarbeitung hin. Den gesamten Artikel findet ihr hier.
… so titelt der Soester Anzeiger am 07.02.2022 und weist auf die umfangreiche Recherche-Arbeit auf allen Ebenen der Aufarbeitung hin. Den gesamten Artikel findet ihr hier.
Noch einmal bringt REPORT MAINZ einen Bericht über die Verschickungskinder: Zwei Jahre warten diese jetzt schon auf konstruktive Lösungen aus dem Bundes-Gesundheits-, Sozial- und Familienministerium. Ein Runder Tisch tut dringend Not! Morgen, Dienstag, den 23.11.21 um 21.45 Uhr im ERSTEN: https://www.swr.de/report/-/id=13839326/4p15ri/index.html mit vielen Interviews!
Am Freitag, den 19.März 2021, war das zweite Treffen zwischen Vertreter*innen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales,dem Bundesministerium für Gesundheit,der Rentenversicherung Bundund Initiative Verschickungskinder verabredet. Es war ein konkretes Angebot an die Initiative angekündigt worden und so warteten viele Betroffene, aber auch Vertreter*innen der Länder und der Liga der…
In München kann man eine Ausstellung: „Kurerfolg um jeden Preis!“ von Marius Wilnat, im Staatsarchiv München besuchen. Betroffene wurden in die Arbeit einbezogen.
Radiobeitrag von Autorin: Nela FichtnerQualen statt Urlaub: Was als wohltuende Kur verkauft wurde, entpuppte sich oft als schwere Misshandlung von Kindern und Jugendlichen. Heute erst verarbeiten viele Erwachsene die Traumata, die sie in Verschickungsheimen erlebten. WDR Lebenszeichen. 07.02.2021. 27:47 Min.. Verfügbar bis 05.02.2022. WDR 5.
Nach 40 Jahren traf ein Verschickungskind seinen Arzt wieder, eine interessante Bericht eines Betroffenen aus NRW. André Theuerzeit wurde 1984 für drei lange Monate in die Lungenheilanstalt Aprath in NRW verschickt. Vierzig Jahre später begab er sich auf die Suche – und wurde fündig. Auf der NRW – Website berichtet er von seinem Wiedersehen mit…
Was fühlten wir, warum haben wir so lange geschwiegen, was fordern und was wollen wir? Anja Röhl im Interview mit Dörte Hinrichs / Deutschlandfunk