Schwarze Häuser – Nächste Vorführung auf dem Dokfest München

Der Dokumentarfilm von Katrin Sikora SCHWARZE HÄUSER von Regisseurin Katrin Sikora ist eine filmische Aufarbeitung des Verschickungstraumas, Ausgangspunkt ist die Verschickung der Mutter der Filmemacherin. Langsam und ruhig nähert sich die Regisseurin dem Thema, interviewt Mutter und Großmutter, nimmt an einer Theatersession zum Thema teil, in der Jugendliche am DT-Berlin das Thema mimisch und gestisch gestalten, nachdem sie an einer Lesung der Kinderbuchautorin Sabine Ludwig: Schwarze Häuser teilgenommen hatten. Sie berichten von ihren Gefühlen, als sie die Berichte der Betroffenen lasen. Die Autorin Sabine Ludwig hat schon 2014 zu diesem Thema einen ergreifenden Kinderroman publiziert, damals war das Thema noch total unbekannt. Der Film hatte im DT Berlin Premiere, lief danach in Emden und läuft als nächstes im Programm des Dokfest München, das auch online verfügbar ist.

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Hier den Trailer

SCHWARZE HÄUSER ist eine Produktion von Tondowski Films in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel und der Filmuniversität Babelsberg. Gefördert wurde er vom Medienboard Berlin-Brandenburg.

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