Recherche muss von den Erinnerungen ausgehen

Achtung:

Wir als Initiativmitglieder übernehmen keine Recherche für andere, die Recherche kann nur von den Erinnerungen der Verschickungskinder und Betroffenen selbst ausgehen. Dafür müssen  die Landesarchive angefragt werden. In ihnen lagern Verwaltungsakten der Jugendämter mit den Heimen. Zu jedem Heim gibt es eine Heimakte. Diese liegt in dem Landesarchiv, das für den Heimort verwaltungsrechtlich zuständig war.

Exemplarisch wird momentan grade die Recherche zu einem Heimort eingerichtet, das ist Wyk auf Föhr, für weitere Orte gibt es auch schon Rechercheergebnisse, sie werden hier Stück für Stück eingefügt. 

Wir haben ein Forschungsprojekt auf den Weg gebracht und hoffen, dass es bewilligt wird, um eine bürgernahe Forschung zu realisieren. Dezentrale Recherche und zentrale Forschung unterstützt sich und muss miteinander verzahnt werden.