Schicksal der Verschickungskinder erfordert mühsame Aufklärung
… so titelt der Soester Anzeiger am 07.02.2022 und weist auf die umfangreiche Recherche-Arbeit auf allen Ebenen der Aufarbeitung hin. Den gesamten Artikel findet ihr hier.
… so titelt der Soester Anzeiger am 07.02.2022 und weist auf die umfangreiche Recherche-Arbeit auf allen Ebenen der Aufarbeitung hin. Den gesamten Artikel findet ihr hier.
Nach 40 Jahren traf ein Verschickungskind seinen Arzt wieder, eine interessante Bericht eines Betroffenen aus NRW. André Theuerzeit wurde 1984 für drei lange Monate in die Lungenheilanstalt Aprath in NRW verschickt. Vierzig Jahre später begab er sich auf die Suche – und wurde fündig. Auf der NRW – Website berichtet er von seinem Wiedersehen mit…
„Kinderverschickung – von Erholung keine Spur“ ist ein sehr informatives Masterabschlussprojekt von Gina Feis und Sophie Rücker.
Einladung zur Einweihung der Erinnerungsskulptur „Wundmal“ im Kurpark Bad Sassendorf am 9.4.24, mit der Künstlerin Heike Fischer-Nagel
Die Leidensgeschichte des Rolf Peters, „Wieviele Suizide gab es noch?“ die er in einem DRK-Verschickungsheim auf Amrum erlebte, und die er einem NDR-Team in einem einstündigen Interview preisgab, für einen Film, der dann nie gesendet wurde, hat der Betroffene Rolf P. ein halbes Jahr später Anja Röhl für ihr Buch auch erzählt. Sie hat seine…
Tolle Gemeinschaftsarbeit: Aufarbeitung in den Seebädern vorangebracht: 79 Verschickungsheime auf Sylt gefunden und daraus eine interaktive Karte erstellt
Zweites Buch von Anja Röhl: Heimweh-Verschickungskinder erzählen: 23 ausführliche Porträts von Betroffenen zeigen große Bandbreite von Leid.